Arnold Kleitsch von Tuningsuche beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Tuningsuche bietet allen Tuningfans, Hobby- und Profitunern eine Plattform um sich und ihr Fahrzeug dem tuningbegeisterten Publikum zu präsentieren, zum Tuner des Monats gewählt zu werden, nette Leute zum Fachsimpeln zu treffen und ein eigenes Freundesnetzwerk aufzubauen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir möchten mit Tuningsuche.de eine Plattform schaffen auf der man zum einen seinen Fahrzeug-Umbau im vollen Umfang präsentieren kann und zum anderen unseren Besuchern die Möglichkeit bieten, sich ausführlich über Veränderungsmöglichkeiten am Fahrzeug zu informieren. Als kleines Nebenprodukt informieren wir unsere Besucher über bevorstehende Events, bieten die Möglichkeit in Gruppen zu diskutieren, sein eigenes Kontaktnetzwerk zu pflegen und seine Bilder hochzuladen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Team setzt sich aus Leuten zusammen, die sowohl aus der Tuning-Szene kommen als auch die notwendigen Fachkenntnisse im Bereich Entwicklung, Marketing und Community Management haben um uns optimal voranzutreiben. Das entscheidende Plus ist jedoch die unverkennbare Motivation etwas Tolles zu schaffen oder zumindest einen Teil dazu beizutragen.
3. Wie geht es weiter?
Aktuell befinden wir uns in der zweiten Beta-Version, welche eine enorme Verbesserung zu unserer ersten Version bringt. Trotzdem werden wir die nächsten Wochen und Monate verstärkt zur Entwicklung von neuen Funktionen und der Verbesserung von bestehenden Funktionen verwenden. Da unser eigener Anspruch an die Plattform sehr hoch ist, gibt es noch hunderte kleinere und größere Ideen, die wir in Angriff schnellstmöglich in die Tat umsetzen möchten.
Axel Kmonitzek von MeinVerein beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Mit MeinVerein bieten die beiden Hanseaten eine Plattform für Vereine und Vereinsmitglieder. Im Mittelpunkt steht hierbei das Vereinsleben.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
In erster Linie das Vereinsleben. Es gibt über 30 Millionen Deutsche, die in einem Verein organisiert sind. Aus Erfahrung wissen wir, wie schleppend in den meisten Fällen die Kommunikation untereinander laufen kann. Natürlich haben viele Vereine eigene Websites, diese dienen aber mehr der offiziellen Information, als der Kommunikation der Mitglieder untereinander. Auf unserer Plattform haben die User die Möglichkeit, mit wenigen Klicks Mitteilungen an die Vereinskollegen zu senden, einen gemeinsamen Kalender zu pflegen oder Bilder und Videos freizugeben. Jeder User kann Berichte schreiben oder im Forum posten. Alle können sich damit am Vereinsleben und der Kommunikation beteiligen. Ob öffentlich oder nicht öffentlich kann dabei jeder selbst entscheiden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Kompetenz und die Ruhe vor dem Sturm. Wir haben uns mit dem offiziellen Start Zeit gelassen, haben unzählige Testläufe gestartet und wir haben eine sehr gute Kommunikationsstrategie. Während der Testläufe haben uns die Tipps und Anregungen der User extrem weitergeholfen und uns auch mal die Tomaten von den Augen genommen. Durch die zahlreichen Tipps unserer User und die große Vielfalt der bereits angemeldeten Vereine fühlen wir uns bestätigt, mit meinverein.de etwas Neues geschaffen zu haben, das von den Menschen angenommen wird.
3. Wie geht es weiter?
Wir haben bei der Konzeption großen Wert darauf gelegt, zunächst mit einer einfach zu bedienenden und userfreundlichen Plattform an den Start zugehen, da wir unsere primäre Zielgruppe nicht alleine bei internet- und communityerfahrenen Großstädtern sehen, sondern jedem Mitglied eines Vereins die Möglichkeit geben wollen, die Plattform sinnvoll zu nutzen - auch solchen, die mit Communities bisher nicht in Kontakt gekommen sind. Mittelfristig werden wir die Plattform selbstverständlich um viele vereinsspezifische Features ergänzen. Das langfristige (und bestimmt auch ambitionierte) Ziel ist es, dass ein Verein seine Geschäfte komplett über die Plattform abwickeln kann.
Christian Boris Schmidt von Ecato
beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Ecato betreibt und
vermarktet ein unabhängiges Marktplatz-Netzwerk in Kooperation mit
hunderten Kunden, darunter kleinere Websites genauso wie etablierte
Onlineportale sowie zahlreiche namhafte Internethändler. Derzeit ist
die Teilnahme am Ecato Marktplatz-Netzwerk gewerblichen
Websitebetreibern vorbehalten.
Michael Schuricht von Spotn beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei Spotn werden Probleme des Alltags gelöst. In kurzen Anleitungsvideos, den so genannten “Spots“ werden unterschiedliche Herangehensweisen leicht verständlich und anschaulich demonstriert. Unterhaltung wird hier mit Lerneffekten verknüpft.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
„ … auch Videoportale werden sich spezialisieren müssen!“ diesen Satz haben wir, die Gründer von spotn.de, im August 2007 geprägt. Als passionierte Nutzer der großen Videoportale hatten wir unswieder einmal über die neuesten Web-Fundstücke unterhalten und dabei festgestellt, dass der Gebrauchswert der viel zitierten Internet-Videos häufig zu wünschen übrig lässt. Der Grund war klar, weder die Mutter aller Videoportal (YouTube) noch die zahlreichen Angebote der großen Medienkonzerne setzen genügend Anreize als Ratgeber selbst aktiv zu werden. Wer möchte schon seine wertvollen Tipps und mit Liebe produzierten Anleitungsspots auf einer Seite mit Deutschlands witzigsten Heimvideos präsentieren.
Die Idee war geboren, mit spotn.de wollten wir eine Alternative für Deutschlands Ratgeber schaffen. Sowohl Privatpersonen (Praktikern) als auch Unternehmen (Profis) sollte die Chance gegeben werden ihren Rat auf einer eigens dafür konzipierten Videoplattform weiter zu geben.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Der Glaube an die Idee hat uns geeint. Trotz verschiedenster Lebens- und Erfahrungshintergründe sind wir seit Gründung vom Konzept eines offenen Video-Ratgeberportals überzeugt. Die Stärken unseres Teams liegen im Bereich Produktion, Marketing und PR.Diese Stärken werden durch unser Netzwerk gestützt sowie in den Bereichen Entwicklung & Design bedarfsgerecht ergänzt.
3. Wie geht es weiter?
Erst kurz online, werden wir in den nächsten Wochen die Gewinnung von Ratgebern (Praktikern & Profis) forcieren. Eine Steigerung in der Vielfalt der Ratgeber-Inhalte ist Ziel Nummer 1. Natürlich werden wir, aus Spaß, auch weiterhin vor der Kamera agieren.
Stephan Uhrenbacher von Qype beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei Qype gibt es mittlerweile über 70.000 Beiträge mit Bewertungen zu Geschäften, Restaurants, Bars, Museen, Sehenswürdigkeiten in über 3.000 Städten in Deutschland. Seit neuestem ist ein Abruf der Beiträge auch über das Handy möglich.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Qype.com spiegelt das wider, was im echten Leben bislang nur dem eigenen Freundeskreis vorbehalten war. Wer eine wirklich glaubwürdige Empfehlung über ein Restaurant, Hotel oder Handwerker brauchte, fragte im persönlichen Umfeld. Heute geht das online schneller und einfacher. Die Kombination von nutzererstellten Inhalten und Community-Elementen schafft einen neuen Typus Medien, der beides gleichzeitig ist: hilfreich und unterhaltsam. Das hat es bisher so nicht gegeben und spricht die Nutzer an.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Wir sind ein deutsches Unternehmen – aber unsere Community ist international. Das muss sich auch in unseren internen Strukturen widerspiegeln. Deshalb beschäftigt Qype heute 14 Mitarbeiter aus neun Nationen; auch Kernmitarbeiter kommen aus England oder Frankreich. Unser Ziel ist es, in den Ländern, in denen wir aktiv sind, auch erfolgreich zu sein. Da müssen wir Freiraum lassen für kulturelle Unterschiede. Die unterschiedlichen Herangehensweisen im Team sind eine unglaubliche Bereicherung, die einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Firmenkultur hat. Der Effekt, dieses multinationale Team um sich zu haben, ist immer erfrischend und befruchtend.
3. Wie geht es weiter?
Qype ist dabei, die wichtigste Quelle für lokale Informationen zu werden und wird bereits heute von 1,5 Usern monatlich genutzt. Denn Qype schafft es, den Nutzer dazu zu animieren, seine Erfahrungen zu teilen. Mittlerweile wird unser Qype auch verstärkt unterwegs - über das Handy - genutzt. Nach dem Erfolg am deutschen Markt, wo bereits mehr als 3.000 Orte erfasst sind, weiten wir unsere Aktivitäten gerade nach England und Frankreich aus. Von einem schnellen internationalen Ausbau in Europa bin ich überzeugt.
Markus Horowski stellt sich als erster bei uns in der Rubrik "Gründer" vor. Wer sich auch als Gründer bei uns vorstellen möchte, kontaktiert bitte Christian.
Klaus von Doemming von AdScale beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Als Deutschlands einziger Echtzeit-Marktplatz für Onlinewerbung bringt AdScale Werbetreibende (Advertiser) und Website-Anbieter (Publisher) zusammen und macht Werbung im Internet zielgenauer und effektiver. Das Auktionssystem garantiert dabei volle Transparenz und faire Preise. AdScale ist im September 2007 offiziell gestartet und wird von hochkarätigen Investoren (European Funders Fund; Holtzbrinck Ventures) und Business Angels (Oliver Jung; Lukasz Gadowski) unterstützt.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Als erster Echtzeit-Marktplatz für Online-Werbung in Deutschland macht AdScale den Online-Werbemarkt transparenter und effizienter. Die Plattform ermöglicht einen neuen Weg der Vermarktung, denn bei AdScalewerden Advertiser und Publisher direkt ohne störende Vermittler zusammengebracht. Publisher jeder Größenordnung haben die Möglichkeit, bei AdScale ihre Werbeflächen einzustellen, die dann in Echtzeit für jede Page Impression an den Meistbietenden versteigert werden. Die Nutzung von AdScale ist für den Publisher völlig ohne Risiko, da die Möglichkeit besteht, alternative Vermarkter weiterhin parallel zu nutzen. Nur wenn AdScale einen höheren Preis als dieser Vermarkter bieten kann, werden unsere Anzeigen geschaltet. Außerdem behalten Publisher jederzeit die vollständige Kontrolle über die Werbung auf ihrer Seite, da jede Anzeige angenommen oder abgelehnt werden kann. Advertisern bietet AdScale neben einer fairen, marktgerechten Preisbildung durch unser Echtzeit-Auktionssystem ein sehr genaues und zielgruppenspezifisches Targeting zur Planung ihrer Kampagnen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Uns, die Gründer von AdScale, Klaus von Doemming und Stephan Kern, zeichnen vor allem hohe Motivation und Einsatz dafür aus, AdScale zu dem Erfolg am Markt zu machen, den dieses völlig neue Vermarktungsmodell in unseren Augen darstellt. Von der Notwendigkeit und dem Mehrwert dieses Produkts sind wir absolut überzeugt! Darüberhinaus sind wir nicht nur befreundet, sondern ergänzen uns auch in unseren Fähigkeiten, Veranlagungen und Charakteren so gut, dass jeder jeweils die Bereiche abdecken kann, die ihm am besten liegen. Entscheidungen werden häufig auf Basis unterschiedlicher Meinungen gefunden, was uns beide weiterbringt und so letztlich zum optimalen Ergebnis führt.
3. Wie geht es weiter?
Unser primäres Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Plattform. Unsere Entwickler arbeiten weiterhin an der Optimierung bestehender und an der Implementierung neuer Features. Transparenz, Effizienz und eine gute Usability stehen dabei neben der reinen Funktionalität im Vordergrund. AdScale soll durch Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen und für unsere Nutzer den größtmöglichen Mehrwert bringen. Daher nehmen wir jederzeit auch gerne Verbesserungsvorschläge und Feedback auf! Zusätzlich informieren wir in unserem Blog Nutzer und alle Interessierten über neue Features, Verbesserungen und Tipps für den Umgang mit der Plattform. Da wir derzeit stark wachsen, suchen wir auch weiterhin motivierte Mitarbeiter, die unsere Begeisterung und Motivation für AdScale teilen.
Johannes Bornhold von Visulexi beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Wie der Name „Visulexi“ schon andeutet, gibt es hier die Möglichkeit sein Wissen mit anderen Mitgliedern per Videoerklärung zu teilen oder zu erweitern.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir wollen dem Zeitgeist gerecht werden und mit dem Medium Internet
ein globales, visuelles Lexikon schaffen, dass Ratschläge, Tipps und
Tricks für jede Situation bietet. Das traditionelle buchgebundene
Lexikon, verfasst meist aus begrenzten Quellen, soll eine freiere,
globalere und vor allem persönlichere Alternative bekommen: Wissen für
jeden und von jedem. Es ist ein aktiver Wissensaustausch, der stetig
ergänzt wird, sich ausbaut und jeden Bereich abdeckt. Bei Visulexi
trifft das herkömmliche Lexikon auf die neue Web 2.0 Welt.
Bei Visulexi steht das "Wie" im Vordergrund. In den Beiträgen der
Visulexi-Gemeinschaft geht es in erster Linie um die Frage, wie eine
bestimmte Situation des täglichen Lebens gemeistert werden
kann. Visulexi hilft also bei den täglichen Herausforderungen die das
Leben bereithält.
Visulexi ist ein aktives, stetig wachsendes visuelles Lexikon mit
Schwerpunkt Wissensaustausch. Unsere Inhalte bestehen aus Ratgebern,
Tipps, Tricks und Erklärungen per Video. Jeder ist aufgefordert
mitzumachen und etwas von seinem persönlichen Wissen preis zu geben
und auch herzlich eingeladen sich selbst ausgesuchtes Wissen
anzueignen.
Neben dem Medium Internet, dass uns eine weltweite Wissensvernetzung
ermöglicht, liegt der Schwerpunkt auf dem visualisierten Austausch,
der zum einen praxisnäher ist und zum anderen auch "ohne Worte"
spricht: Kommunikationsschwierigkeiten durch unterschiedliche Sprachen
oder Verständnisprobleme aufgrund bestimmter Wortwahl werden
verringert.
Zudem macht es Spaß, motiviert selbst aktiv zu werden und verleiht
Visulexi die menschliche Persönlichkeit.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Visulexi ist persönlich, menschlich und facettenreich: Jeder ist
herzlich eingeladen aktiv mitzumachen und ein Teil der
Visulexi-Gemeinschaft zu werden und es damit zu bereichern.
Unser Team zeichnet sich vor allem durch Neugierde,
Einsatzbereitschaft und Experimentierfreude aus. Wir haben die Vision
einer Ratgeber-Gemeinschaft, bei der der Nutzen für die Besucher im
Vordergrund steht. Daher habe wir uns dazu entschieden schon sehr früh
online zu gehen und mit denen, die jetzt schon dabei sind, die
Weiterentwicklung voran zu bringen. Eine entscheidende Rolle spielt
dabei unsere Bereitschaft, uns auf die Wünsche und Anregungen unserer
Besucher einzulassen. Visulexi ist eben von Lexis für Lexis!
3. Wie geht es weiter?
Das Schöne am Leben ist, das wir nie auslernen, jeder Mensch
unterschiedliche
Erfahrungen macht und Ratschläge für die verschiedensten Situationen
des Lebens benötigt. Kontroversen treffen auf Parallelen.
Und so ist es mit Visulexi: Visulexi ist von Menschen für Menschen und
entwickelt sich dementsprechend mit. Die nächsten Schritte
konzentrieren sich auf den Austausch zwischen unseren Besuchern, so
wird es Möglichkeiten zur direkten Kommunikation unter den Mitgliedern
sowie zur Bildung von Gruppen oder Interessensgemeinschaften
geben. Wir wollen mit unseren Besuchern ins Gepräch kommen und ihnen
auch ermöglichen untereinander ins Gespräch zu kommen.
Ein stetig wachsender Wissenssupermarkt für jeden, der Hunger hat,
ist eröffnet!
Malte Siewert von trivago beantwortet "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. trivago gibt es seit 2005. Auf der Reiseplattform treffen sich Reise-Fans aus ganz Europa und tauschen Reisetipps aus. Ein Hotelpreisvergleich mit über 165.000 Hotels in eigener Datenbank garantiert außerdem, immer das günstigste Übernachtungsangebot zu finden.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
trivago ist eine europäische Reise-Plattform, auf der sich Menschen rund ums Thema Reisen austauschen und informieren können. Jeder kann hier mitmachen und über seine Lieblingsplätze berichten, dazu Hotelbewertungen abgeben oder Fotos hochladen und auch die Beiträge anderer User beurteilen. Wer möchte, kann sich sogar darüber hinaus für die Plattform engagieren und als erfahrenes Mitglied administrative Funktionen auf trivago übernehmen.
trivago bringt auf einer Seite alle wichtigen Informationen für die Urlaubsplanung zusammen und erspart mühseliges Vergleichen und Recherchieren. Man findet Reiseführer, Webtipps, Restaurant- und Hotelbewertungen sowie Tipps zu Ausflugszielen aus erster Hand. Der Hotelpreisvergleich hilft außerdem bei der Suche nach dem passenden Hotel und leitet – wenn erwünscht - direkt zum Buchungspartner oder auf die Homepage des Hotels weiter. Auf trivago kann ich mich also vor meiner Reise durch umfassend recherchierte Informationen absichern und Enttäuschungen vermeiden. Nach der Reise kann ich meine Urlaubseindrücke und Erfahrungen auf trivago festhalten und mit der Community teilen und so wieder anderen Usern helfen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Die drei Gründer, Peter Vinnemeier, Rolf Schrömgens und ich kennen uns bereits aus unserer Studienzeit. Während Rolf und Peter zuvor das Shopping-Portal ciao.com gründeten, habe ich Erfahrungen im Investment Banking und in der Betreuung von Startup-Unternehmen gesammelt. Das junge trivago Team bringt diverse kulturelle Hintergründe und Perspektiven zusammen: 20 Mitarbeiter aus neun verschieden Nationalitäten finden sich am Sitz der Firma in Düsseldorf zusammen.
3. Wie geht es weiter?
trivago wird in Zukunft mehr Funktionen bieten, die das „socialising“ unter den Usern unterstützen. In diese Richtung haben wir gerade das Userprofil komplett überarbeitet und werden es in Kürze live nehmen. Außerdem soll es bald auch Reise-Blogs und die Möglichkeit geben, Videos hochzuladen, so dass sich die User auf trivago noch spontaner austauschen und vernetzen können. Nebenbei bauen wir den Hotelpreisvergleich ständig aus, d.h. es werden neue Buchungspartner in die Suchmaschine eingebunden (wie zum Beispiel hostelbookers oder LateRooms) und die Hoteldatenbank erweitert sich ebenfalls laufend durch das Einpflegen von Content durch die Mitglieder.
Daniel Heer von MyFaible beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup.Bei MyFaible können Sie Ihr eigenes soziales Netzwerk gründen. Bringen Sie Familie, Freunde, Gleichgesinnte zusammen. Miteinander diskutieren, Veranstaltungen organisieren, Fotos und Dateien austauschen oder auf einfache Art und Weise in Kontakt bleiben, alles möglich mit MyFaible.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Viele User sind Mitglied in großen "General-Interest-Portalen". Wer jedoch rund um "Special Interest"-Themen bzw. Randgebiete etwas aufbauen und hier mit seinem relevanten Netzwerk komminizieren möchte, dem bleibt oft nur der Schritt zu einer eigenen Homepage. Hier wollen wir helfen. Mit MyFaible kann jeder User kostenlos und vor allem ohne technische Vorkenntnisse ein eigenes Netzwerk (=seine eigene Community) erstellen. Mit einem solchen Netzwerk können prinzipiell alle Interessen und Anlässe abgedeckt werden, sei es die private Kommunikation innerhalb der Familie in einem geschlossenen Netzwerk, die schnellere Organisation von Veranstaltungen und Kongressen oder das Networking von Bürgern einunderselben Gemeinde.
Darüber hinaus möchten wir Usern effektive Kommunikation ermöglichen. Man soll also nicht unterschiedliche Portale aufsuchen müssen, um bei dem einen die eigenen Fotos, bei dem anderen Videos zu schauen etc. Daher können neben klassischen Beitrags-Funktionen auch Fotos, Video und Dateien hochgeladen und ausgetauscht werden. Ebenfalls kann man das eigene Netzwerk direkt per Email erreichen, d.h. ein neuer Diskussionsbeitrag ist schnell geschrieben und per E-Mail an das Netzwerk versendet.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Wir haben in den relevanten Bereichen alle drei wichtige Erfahrungen gemacht und ergänzen uns gegenseitig gut. Das gilt auch für das Menschliche. Wenn der eine eher ein kreativer, sprühender Impulsgeber ist, dann ist der andere analytisch und strukturiert. Das passt dann ganz gut.
Für uns zählt, dass neben Erfahrungen aus der Vergangenheit auch noch so kleine tägliche Learnings geschätzt werden. Man sollte also einen gewissen "Hunger" für Neues mitbringen.
3. Wie geht es weiter?
Aktuell bieten wir eine Struktur, die möglichst einfach aufgebaut ist. Jeder kann sich sein eigenes Netzwerk bauen und einige relevante Funktionen nutzen. Natürlich werden wir diese Funktionen ausbauen. Sinn macht zum Beipiel ein Netzwerkkalender, mit dem sich die jeweiligen Mitglieder noch transparenter organisieren können. Grundsätzlich gilt, dass für unterschiedliche Themen bzw. unterschiedliche Zielgruppen verschiedene Funktionen wichtig sind. Das werden wir sehr genau beobachten und berücksichtigen.
Rouven Balci von whatprice beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Spielend können bei whatprice wahre Schnäppchen geschlagen werden. Durch einen Check wird auf den gewünschten Artikel gesetzt. Es gibt zwei Auktionsarten, die „Normale Auktion“ und die „Null-Euro-Auktion“. Wie es funktioniert könnt ihr euch unten im Video ansehen!
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Durch das innovative Konzept von whatprice, bei dem alle Preise nicht steigen sondern fallen, möchten wir jedem die Chance auf wahre Schnäppchen bieten. Gekoppelt mit einer breiten Auswahl an Produkten wird Shopping auf whatprice immer wieder zu einem spannenden Erlebnis.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Erfahrung, Know-How, Flexibilität und visionäres Denken. Wir, das sind neben mir zwei weitere Mitarbeiter und ein Freelancer, entwickeln bereits seit 1999 moderne Web-Applikationen im Bereich B2B und B2C – wir können daher mit reichlich Erfahrung und Kenntnissen aufwarten. Die eher kleine Team-Größe impliziert zudem ein enormes Maß an Flexibilität, welches wir täglich ausreizen. Kundenwünsche und Anregungen sind in der Regel problemlos binnen weniger Stunden umgesetzt. Zu guter Letzt meine ich mit whatprice ein gewisses visionäres Denken von uns behaupten zu dürfen: Das Konzept ist revolutionär, brandneu und schlicht zukunftsweisend.
3. Wie geht es weiter?
Den Kurs halten. whatprice erfreut sich einer unglaublichen Beliebtheit, die alle Erwartungen übertroffen hat. Das Konzept kommt an, Schnäppchen interessieren einfach jeden. Aller Voraussicht nach werden wir bis Ende 2007 die magische 10.000-User-Grenze knacken.