Christoff Berlage und Michael Menzel von den Textologen beantworten “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Der Service des noch jungen Startups, fokussiert sich auf die Texterstellung und Textoptimierung. Egal ob Pressetexte oder Fachtexte, einen aussagekräftigen Text bekommt ihr bei den Textologen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Als Textologen bieten wir vor allem kleinen und mittleren Unternehmen hochwertige Texterstellung an. Viele Web-2.0-Projekte glänzen mit guten Konzepten und bester optischer Umsetzung - leider oftmals nicht mit einem gleichwertigen textlichen Rahmen. Hier möchten wir Abhilfe schaffen und flexibel einspringen.
Zweites Feld sind bei den Textologen Werbetexte – für kleinere Unternehmen sind klassische Werbeagenturen oftmals nicht erschwinglich, deshalb bieten wir auch hier schnelle und kostengünstige Hilfe.
Internettexte und Werbetexte, clever kreiert zu günstigen Konditionen – Der Grundgedanke der Textologen!
2. Was zeichnet euer Team aus?
Gestartet haben wir das Textologen-Projekt zu zweit – Christoff Berlage und Michael Menzel. Wir arbeiten zurzeit noch unserem Diplom im Wirtschaftsingenieurwesen, was vielleicht auch unsere interdisziplinare Auffassungsgabe begründet. Freude an Worten hatten wir schon immer, deshalb kann man vielleicht sogar von Selbstverwirklichung sprechen.
Zum anderen arbeiten wir uns schnell in fremde Themen ein, auf diese Weise bleiben die Kosten für unsere Kunden auch bei großem Research-Aufwand überschaubar. Und wenn es mal richtig viel wird, unterstützen uns fachkundige Studenten.
3. Wie geht es weiter?
Wir planen weitere Projekte, die eine tiefere Spezialisierung als Ziel haben. Darüber hinaus forcieren wir einige Dinge in Richtung Werbung und Marketing, Planungen gibt es bereits – Realisierung wird folgen! Letztendlich geben uns auch die Auftraggeber die Trends vor. Aufgeschlossen sind wir gegenüber Anfragen zu Kooperationen, denkbar wäre die eigenverantwortliche Übernahme von Marketing, PR und Texterstellung bei neuen Projekten.
Sascha Klein von sportme beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Wie der Name es schon andeutet, ist sportme für Sportler. sportme gehört zu den größten Sport-Netzwerken in Deutschland und bietet durch seine Funktionen für Sportler einen ordentlichen Mehrwert.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Verbessern wollen wir die Organisationsprozesse in Sportmannschaften und Vereinen. Wir wollen das die Sportler ihre Zeit auf Ihr Team und Ihren Sport konzentrieren können und Ihnen durch unsere Plattform helfen Absprachen, Trainings, Turnierfahrten etc. schneller und einfacher zu steuern und natürlich sich und das eigene Team samt Verein darzustellen. Über unsere aggregierten Themenseiten unterstützen wir die Mannschaften zusätzlich sich selbst darzustellen und so neue Mitspieler, Trainingspartner oder insbesondere auch Sponsoren zu finden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Fairness, Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit sind für uns selbstverständlich. Ausgezeichnet wird unser Team allerdings durch die komplementären Kompetenzen, den Zusammenhalt und die Leidenschaft zum Thema Sport und Internet. sportme ist nicht einfach nur wieder eine Social Community, sondern langfristig angelegt mit einem nachhaltigen Geschäftskonzept. Diese Nachhaltigkeit wird dadurch erreicht das wir als Team die Bereiche Sport, Internet und etwas BWL erfolgreich miteinander verbinden. Wie es die Sportfreunde Stiller so schön betiteln: "Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein werden wir Weltmeister sein!"
3. Wie geht es weiter?
Unser klar gestecktes Ziel ist es auch weiterhin die Spitzenposition der Sportnetzwerke zu verteidigen, den sportlichen Charakter zu fördern und unser Kernprodukt, die Internetseite, dabei fleißig weiter zu entwickeln. Mittelfristig steht dabei zudem die Weiterentwicklung der bereits realisierten Community in das avisierte ganzheitliche Geschäftskonzept im Vordergrund. So werden insbesondere Mannschaften und Vereinen in naher Zukunft noch einige weitere starke Funktionen zur Verfügung stehen die sportmes Profil als Produkt mit hohem Nutzen und starker Verbindung zwischen online und offline Welt des Sportlers weiter schärfen.
Martin Simma von Kazzong beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Kazzong bietet mit seinem Dienst ein dezentrales Musikvertriebssystem. Durch den Kazzong-Player ermöglicht das im Mai 2007 gegründete Start-up, jungen Nachwuchskünstlern sowie auch dem professionellen Musikbusiness ihre Inhalte den Fans näher zu bringen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir stehen für den Frieden zwischen den Internetusern und der Musikindustrie, die sich seit der Geburt von mp3 in einem scheinbar erbitterten Kampf befinden. Und dafür bringen wir mit unserer kleinen Entwicklung Kazzong alle in das gemeinsame Schlauchboot. Die Musikindustrie,
die Newcomerbands, die Internetuser, die Communities, die Musikfans, die Gema. Alle freuen sich, und das freut ganz arg natürlich wiederum uns, mit Kazzong eine Möglichkeit gefunden zu haben, die diese unterschiedlichen Freaks gemeinsam befriedigt. Der dezentrale Ansatz und die universelle und anpassbare Nutzungsmöglichkeit weckt den Spieltrieb und die Ideen nach
Features und vor allem Verdienst bei allen Parteien und damit ist doch ein wichtiger Schritt in die gemeinsame friedliche Zukunft gelegt. Also, wir sorgen für Frieden und Kohle.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Musik- und internetbesessen, jung, aktiv, schnell, hart, lustig, gemischte Doppel, erfahren wie alte Füchse und unverbraucht wie junge Hasen.
3. Wie geht es weiter?
Bei der Popkomm in Berlin war Kazzong ein großes Thema und so verhandeln wir gerade die bekannten Vertreter der Independent-Musik gleichzeitig mit den großen Majo-Plattenfirmen durch. Ebenfalls sind wir gemeinsam mit den ersten bekannten Communities am Entwickeln für individuell angepasste Kazzong-Player für deren jeweiligen Bedürfnisse und User. Das alles läuft
sehr gut und wird im ersten Quartal 2008 sichtbar gemacht. So kann es weiter gehen.
Jan Mody von snipgo beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei snipgo könnt ihr in der Gemeinschaft Sportartikel kaufen und so Geld sparen. Durch die Gemeinschaft werden Preise ermöglicht, die bei einem einzelnen Käufer nicht möglich wären. Darüber hinaus können Sportartikel bewertet werden.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Das Motto von snipgo lautet: Mit Spaß gemeinsam einkaufen und sparen! Unsere sportbegeisterten Kunden bestimmen, welches Produkt sie wollen, wann sie es wollen und zu welchem maximalen Preis sie es wollen. Sie müssen nicht mehr schauen, ob das Produkt überhaupt irgendwo im Web zu ihren Preisvorstellungen angeboten wird. Dementsprechend haben wir mit snipgo eine Plattform geschaffen, die es Sportbegeisterten ermöglicht, Produkte ihrer Wahl in der Gemeinschaft günstig einzukaufen. Hierzu kann jeder, der sich bei snipgo angemeldet hat, kostenlos eine eigene Einkaufsgemeinschaft zu seinem Wunschprodukt, bei dem es sich ausschließlich um originale Neuwaren handelt, gründen oder an einer bestehenden Einkaufsgemeinschaft teilnehmen. Mit einem "Klick" kann man Sportfreunde, Arbeitskollegen oder Verwandte zum Mitkaufen animieren. Je größer die Einkaufsgemeinschaft wird, desto mehr wird am Ende gespart. Die so entstehenden Einkaufsgemeinschaften werden von Händlern beliefert, die dabei gegeneinander in den Wettbewerb treten. Der günstigste Anbieter erhält den Zuschlag und die Sportler profitieren davon. Unsere Sportfreunde nutzen snipgo komplett kostenlos.
Zusätzlich haben auch Händler die Möglichkeit eigene Einkaufsgemeinschaften zu gründen. Sie "drehen den Spieß um", indem Sie Produkte einstellen können, deren Preis ab einer von Ihnen festzulegenden Anzahl an Interessenten gilt. Die Nutzung der Plattform ist auch für Händler komplett kostenlos. Erst bei erfolgreichem Abschluß einer Einkaufsgemeinschaft führen sie eine geringe Provision an snipgo ab.
Darüber hinaus bietet snipgo Usern die Möglichkeit sich über Produktqualitäten auszutauschen. In unserem Communitybereich können Produkte mit individuellen Bewertungskriterien bewertet werden. Wir machen Schluss mit einheitlichen Bewertungskriterien von Produkten. Sinnvolle Produktbewertung erfordert nämlich z.B. bei einem Ski andere Kriterien als bei einem Golfschläger. Natürlich kann man im Communitybereich auch erst einmal herausfinden, welcher Ski oder Golfschläger denn überhaupt empfehlenswert wäre. Die Möglichkeit zum Anfügen von Fotos und Videos an Produktbewertungen, dass das den neu erworbenen Sportartikel beim Test auf "Herz und Nieren" zeigt, unterstreicht den Spaßfaktor unserer Seite und rundet den Communitybereich ab.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Das snipgo-Team setzt sich aus Menschen zusammen, die zunächst einmal natürlich alle sportbegeistert sind. Da haben wir Fitnessfreaks, den Badmintonspieler, den Golfer, zwei Segler und Skifahrer. Fachkenntnis ist somit in großem Umfang vorhanden. Neben dem Sport in der Freizeit aber beschäftigt sich das Team professionell mit den Themen Entwicklung & Webdesign, Marketing & Vertrieb, Finanzen, Personal sowie Strategie und Organisation, um snipgo zügig voranzutreiben. Unser entscheidender Trumpf sind unbändige Motivation sowie unsere Grundmaxime "Einfachheit und Klarheit", die sich über alles rund um snipgo erstrecken.
3. Wie geht es weiter?
Für die nächsten Monate haben wir uns viel vorgenommen. Das Angebot, sprich die Kategorien unserer Handelsplattform werden wir ausbauen. Außerdem haben wir ein ganzes Bündel an tollen Features für unsere Käufer und Händler in Planung. Neben der Weiterentwicklung der Seite streben wir die ersten Kooperationensgespräche an, um snipgo-Sport bestmöglich zu
vernetzen.
Adrian Locher von smaboo beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei smaboo könnt ihr euch demnächst selbst vermarkten. Zum Start gibt es die Möglichkeit die Werbefläche auf seinem Laptop zur Verfügung zu stellen. Bis zum 15.November läuft die Bewerbungsfrist für die erste Kampagne mit debitel. Wer dabei sein möchte, kann uns
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, wir haben 15 Einladungscodes exklusiv zur Verfügung gestellt bekommen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
smaboo ist eine Plattform auf der Privatpersonen selbst Werbeflächen suchen und anbieten können. Die Leute können sich bei uns also selbst vermarkten und dadurch Geld verdienen. Das war vorher den Großen Firmen oder Agenturen vorbehalten.
Das Ganze machen wir vor allem offline bspw. mit Werbefolien auf Notebooks, da wir so Marken und Menschen mit deren Umfeld enger zusammenbringen können, als im Netz. Wenn man einen Werber fragen würde, eine Mischung aus Out-of-Home Werbung, Sponsoring und Ambient Media.
Zwei Dinge unterscheiden uns von den Aussenwerbern und Ambient Media Anbietern:
1. Wir suchen nicht nach den Flächen, sondern vertrauen unseren User, dass sie mit guten Flächen zu uns kommen. Wir drehen also die Distribution und das Contracting um und senken so Transaktionskosten.
2. Hinter unseren Werbeflächen stehen immer Menschen, womit die Kontaktqualität stark erhöht wird und neben der klassischen Werbeform Branding auch weitergehende Werbeformen möglich sind, wie zum Beispiel Samplings oder Lead Generierung. Die smaboo Promoter wiederum wählen selbst, wie weit sie hier gehen wollen. Incentiviert werden sie durch zusätzliche Einnahmequellen, denn gerade für generierte Kontakte durch Samplings oder Vermarktung von Produkten können sie vom Werbekunden zusätzliches Geld verdienen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Team, bestehend aus Christoph, Hendrik und Adrian ergänzt sich in seinen Kompetenzen und Erfahrungen perfekt. Christoph hat Unternehmensberatungs-Hintergrund in den Bereichen Marketing und Vertrieb, Adrian hat bereits mehrere Firmen im Bereich Internet und Softwareentwicklung gegründet und Hendrik, der noch am Studieren ist, ist der ideale Verantwortliche für unsere Agents.
3. Wie geht es weiter?
Momentan bewegen wir uns ja noch in der closed beta, haben aber schon einige hundert User auf smaboo.de. Für eine erste Kampagne konnten wir debitel als Kunden gewinnen. Mit 300 Studierenden wird Ende November an 6 Universitäten (München, Köln, Göttingen, Münster, Hamburg und Berlin) eine Notebook-Werbekampagne durchgeführt.
Christian Lautner von imedo beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. imedo ist eine Community rund um die Gesundheit, selbst an die Einnahme von Tabletten kann hier erinnert werden. Integriert ist u.a. auch ein Arztbewertungsportal, hier werden von Mitgliedern, für Mitglieder die besten Ärzte empfohlen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Imedo.de ist ein Patientenportal, das die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützt. Wir bringen mehr Transparenz in das deutsche Gesundheitswesen: Transparenz für Patienten, aber auch für Ärzte. imedo war das erste Portal, das Ärzten ermöglichte über abgegebene Empfehlungen informiert zu werden und wir waren auch die ersten, die neben den subjektiven Empfehlungen unserer Mitglieder, objektive Qualitätssiegel zur besseren Information von Patienten abbildeten. imedo ist aber weit mehr als ein Arztbewertungsportal: imedo ermöglicht die gegenseitige Unterstützung der Mitglieder in Alltagsangelegenheiten, z.B. bei der Frage: "mein Kind wurde mit Diabetes diagnostiziert, wie verändert sich mein Alltagsleben, wer kann mich mit seiner Erfahrung unterstützen?". imedo ist also Alltagshelfer sein und will nicht den Arzt ersetzen. Funktionen wie SMS-Medikamenten-Erinnerung und Zielemanagement erfreuen sich daher großer Beliebtheit.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Motivation, Leidenschaft und Ehrlichkeit - genau die Faktoren, die für ein vertrauenswürdiges Gesundheitsportal unabdingbar sind! Das imedo-Team besticht durch Interdisziplinarität: Neben Medizinern arbeiten hier Juristen, BWLer, Soziologen, Bioinformatiker und Informatiker.
Tatkräftig unterstützt werden wir außerdem von unseren Investoren und Business-Angeln, allen voran Lukasz Gadowski, der jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese einmalige Konstellation hat uns ermöglicht in 6 Monaten zu einem der führenden Gesundheitsseiten Deutschlands zu werden. Vielen Dank an alle Beteiligten. Ganz besonderer Dank gilt natürlich unseren Mitgliedern und Nutzern, die uns immer liebevoll zur Seite stehen und durch ihr Feedback imedo zu dem gemacht haben, was es heute ist: eine führende Gesundheitsseite Deutschlands.
3. Wie geht es weiter?
imedo will das Alltagsleben seiner Mitglieder verbessern. Darauf sind unsere bisherigen Funktionen ausgerichtet und werden auch die in Zukunft kommenden Funktionen ausgerichtet sein. Das imedo-Team wird weiterhin Teil der Community sein - für uns und unsere Mitglieder ein
entscheidender Punkt, der imedo so einmalig macht. Damit sollten wir gut gerüstet sein, um in den nächsten 12 Monaten zur ersten Anlaufstelle für Gesundheitsfragen im Internet zu werden.
Ingo Horak von DocInsider beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. DocInsider steht für Transparenz im Gesundheitsmarkt. Die Online-Plattform versteht sich als Patientenportal, das den Arzt-Patienten-Dialog fördern will. DocInsider ist Ende Oktober 2007 gestartet und wird von hochkarätigen Investoren wie dem Verlagshaus Madsack und dem Technologiespezialisten Neofonie begleitet.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Unser Ziel ist es, Patienten und Ärzte in den engeren Dialog miteinander zu bringen. DocInsiderversteht sich als Patientenportal. Hier können die Patienten sich bereits vorab, bevor sie einen Arzt aufsuchen, über diesen informieren. Das kommt durch Ärztebewertung oder auch Ärzteempfehlung zustande. Bei uns können Ärzte auch auf Kommentare ihrer Patienten reagieren. Dazu haben wir eigens einen Button für Ärzte eingerichtet. Das ist ganz neu und bislang einzigartig.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Hinter DocInsider steht ein hochmotiviertes Team, dem ich danken möchte, dass es so super mitzieht. Es besteht unter anderem aus qualifizierten Experten aus den Bereichen Medizin und Internet.Außerdem sind wir in einem Netzwerk führender Spezialisten für Medien, Recht, Technologie undGesundheitswesen eingebunden. Ideen, Kreativität und auch eine große Portion Mut haben DocInsider zu dem gemacht, was es heute ist. Innerhalb von 48 Stunden hatten wir bereits 180 000 Seitenaufrufe. So etwas hatten wir alle nicht erwartet. Aber das ist super. Ein Verdienst meines Teams und natürlich auch unserer Nutzer!
3. Wie geht es weiter?
Wir sind ja gerade erst gestartet und haben natürlich noch jede Menge Ideen, wohin die Reise gehen kann. Zunächst werden wir die von Neofonie entwickelten Suchtechnologien weiter verfeinern und unseren Thesaurus, der rund 4 500 Begriffe umfasst, weiterentwickeln. Und alles andere kann man auf DocInsider.de Woche für Woche sehen.
Mike von fabidoo beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. fabidoo ist eine neue Web-Community, die User Generated Content, Mass Customization und Rapid Manufacturing auf innovative und einzigartige Weise verbindet. Ferner könnt ihr bei fabidoo eigene Figuren erstellen und diese dann fertigen lassen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Mit fabidoo wollen wir auf einzigartige Weise die Möglichkeit bieten, Figuren und Objekte online in 3D individuell zu gestalten und zu präsentieren.
Die verschiedenen Figuren und Objekte können durch Bilder, Farben, Texte und Änderungen der Form nach eigenen Vorstellungen designed und angepasst werden.
fabidoos werden bei Bestellung durch ein innovatives Rapid Manufacturing Verfahren, dem 3D-Druck, von uns produziert.
Die so erstellten Figuren und Objekte können als personalisierte Schlüsselanhänger, Glücksbringer, Sammlerstücke oder als innovative und kreative Geschenke verwendet werden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Da wir sämtliches Know How für die Erstellung eines Web Dienstes - vom Design über die Programmierung, dem Marketing und der Produktion - in-house haben, können wir schnell neue Ideen aufgreifen, entscheiden und umsetzen.
Wir sind dabei offen für kreative und unkonventionelle Lösungen, besonders, da wir ein eigenfinanziertes Startup sind.
3. Wie geht es weiter?
Wir haben unseren Service nun mehrere Monate intensiv in der Closed Beta getestet und dabei viel wertvolles Feedback gewinnen und einarbeiten können.
Als nächstes werden wir am 16.11. in die Public Beta gehen und so allen interessierten Usern die Möglichkeit bieten, fabidoo selbst zu erleben.
Natürlich haben wir uns für den Start der Public Beta ein paar neue Features und Design-Überraschungen aufgehoben, es bleibt also sehr spannend…
Safak Yilmaz von rateful beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. rateful ist ein Lifestyle-Portal.Die Nutzer können auf rateful Produkte hinterlegen, die Sie sehr interessant und einzigartig finden. Die hinterlegten Produkte können anschließend bewertet werden. Wem ein Produkt gefällt, der wird durch einen Link zum Shop wo er das Produkt kaufen kann weitergeleitet.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Im Zweifel die Welt! Daneben wollen wir herausragenden Produkten und Dienstleistungen, die bisher keine eigene Plattform, hatten eine bieten. Menschen, die sich durch Lifestyle-Produkte definieren, sollen Gleichgesinnte finden und sich austauschen können. Dabei geht es nicht um Marken oder Brands, sondern um einzigartige, identitätsstiftende oder schlichtweg besonders empfehlenswerte Dinge. User haben auf rateful die Möglichkeit nach Produkten zu stöbern, die z.B. "politisch oder ökologisch Korrekt" oder "limitiert" sind oder sich durch ihre "Preis/ Leistung" auszeichnen oder... Wir wollen Vertriebswege zu Herstellern innovativer, interessanter und Lifestyle prägender Produkte im In- & Ausland aufbauen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Team ist geprägt durch eine ganz starke Identifikation mit der Sache. Wir haben keinen ultra-kommerziellen Hintergedanken - sondern zunächst einmal sind wir unsere besten Kunden. Neben dem Spaß an unserer eigenen Arbeit haben wir eine hohe Bündelung von fachspezifischem und "fachentferntem" Know-How. So stammen wir teilweise aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten, wie z.B. aus der Entwicklung und dem Betrieb von Communities und Kommunikationsplattformen im Internet, Fernsehen und mobiler Dienste - aber auch aus dem Event- und Architektur, sowie Projekt Management Bereich.
3. Wie geht es weiter?
Die nächsten Ausbaustufen und Funktionen sind schon geplant. Wir haben einzigartige Verdienstmöglichkeiten entwickelt, die im nächsten Schritt greifen werden. Erst einmal kümmern wir uns aber um den Aufbau der Community, demzufolge also auch um Marketing. Die User desWorld Wide Web müssen rateful.de kennenlernen - so dass dieses erst einmal unsere Hauptaufgabe ist. Kooperationen sind anvisiert und auch schon in Arbeit.
Unser Ziel ist es die Wortkreation "rateful" als eigenständigen Begriff international zu etablieren – sozusagen ein Prädikat für alles, was "Bewertens-/ Empfehlenswert" ist