Roman Reimer von machdudas beantwortet, “Die 3 Fragen” auf Dein-Startup. machdudas ist ein reines Dienstleistungsportal von privat für privat. Der Service den machdudas anbietet ist auch für Laien verständlich. Bezahlen müssen die Jobber, für Auftraggeber ist der Service kostenlos.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
machdudas will die sozialen Bande zwischen Nachbarn stärken. Was früher üblich war, nämlich dass man sich gegenseitig half, ist in den heutigen Städten verloren gegangen. Außerdem will machdudas den Menschen mehr Zeit schenken, weil sie nicht mehr alles selbst machen müssen. Und machdudas bietet einer großer Zahl von Menschen die Chance, sich ein bisschen was dazu zu verdienen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Team besteht einerseits aus Fachleuten aus den Bereichen Internet, Design und Marketing. Und andererseits aus Idealisten, die an die gute Idee von machdudas glauben und nicht auf einen schnellen Exit aus sind.
3. Wie geht es weiter?
machdudas wird groß und berühmt, wir gründen Filialen in allen großen deutschen Städten, der Papst meldet sich an und wir bekommen den Friedensnobelpreis.
Andre Grünhoff von A better tomorrow im Gründerinterview
Mein Name ist Andre Grünhoff und ich bin Gründer von A better tomorrow. Wir betreiben unter www.a-better-tomorrow.com eine Plattform für Design Contests & Streetwear.
Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir wollen nichts Geringeres als die verkrusteten Strukturen der Modeindustrie aufbrechen und dabei das weltweit erste nutzergenerierte Modelabel erschaffen. Bessere, schönere, individuellere Mode von Nutzern für Nutzer zu einem guten Preis.
Was zeichnet euer Team aus?
Kreativität, Marktkenntnis, Leidenschaft und Durchhaltevermögen.
Was war Ihre Inspiration?
Die Tristesse auf der Straße.
Was macht Ihnen am meisten Spaß? ABT zu rocken.
Suchen Sie noch einen Investor?
Wir gehen im Frühjahr 2008 ins Fundraising.
Wenn ja, wieso sollte er gerade in Ihr Unternehmen investieren?
- Wir haben eine echte Vision. - Extrem leistungsfähiges Team. - Der Modemarkt ist bereit für eine internetgetriebene Revolution. - Proof of Concept besteht. - Wir arbeiten profitabel bei einem sechsstelligen Umsatz im ersten Geschäftsjahr.
Die Selbstständigkeit ist schon ziemlich lange ein Thema bei allen von uns gewesen. Die meisten von uns haben bereits neben der Schule angefangen erste Erfahrungen in kleineren Projekten zu sammeln. Generell ist die Motivation dabei weniger eine rein finanzielle, sondern vielmehr ideeller Natur. Es geht uns in erster Linie darum, außerhalb jeglicher Hierarchiestrukturen einer Angestelltenkarriere eigene Ideen, Vorstellungen und Projekte umzusetzen und wachsen zu sehen.
Unser derzeitiges Projekt MyPokerShop sind wir anfangs eigentlich recht pragmatisch angegangen. Wir hatten großes Interesse am E-Commerce und wollten gleichzeitig ein Produkt vertreiben, welches in erster Linie junge Menschen anspricht, ohne dass wir zu der Zeit selber besondere Poker-Freaks waren. Mittlerweile hat sich das natürlich geändert!
Wie haben Sie das Team gefunden?
Amir, Bobby, Kjell, Till und ich sind schon ziemlich lange ziemlich gut befreundet. Für uns ist schon relativ früh klar gewesen, dass wir uns selbstständig machen wollen. Zu Beginn unseres Studiums haben wir einen eingetragenen Verein gegründet, mit dem Ziel, das Unternehmertum an Hochschulen zu fördern und eigene Projekte anzugehen. Nach einem guten Jahr an Vorlaufzeit haben wir dann auf der Grundlage unserer Vereinsarbeit und den dadurch gewonnen Erkenntnissen mit MyPokerShop gestartet.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
In erster Linie bereitet es natürlich sehr viel Freude, positives Feedback von Kunden zu bekommen. Es freut einen immer wieder aufs Neue, wenn die Kunden mit dem Service und der Leistung zufrieden sind. Natürlich sind wir auch sehr aufgeschlossen gegenüber kritischem Feedback, weil man letztlich nur dadurch dazulernt und so sehr viel besser optimieren kann.
Generell macht es allerdings am meisten Spaß, jeden Tag auf’s Neue etwas zu lernen und zu sehen, dass oftmals ein Tag als Unternehmer lehrreicher ist, als einen Tag über Büchern für’s Studium zu verbringen. Sehr viel Spaß bereitet selbstverständlich auch das Pokern mit den eigenen Produkten.
Welche Fehler haben Sie gemacht und wie haben Sie daraus gelernt?
Von den Key-Learnings möchte ich einige grundlegende Aspekte exemplarisch hervorheben. Zunächst ist es ab einem gewissen Ordervolumen immer sehr hilfreich mit Produktions-Kontrolleuren zusammen zu arbeiten, welche in Übersee vor Ort die Produktionsstätten besuchen und Qualitätsstichproben machen. So vermeidet man ein mögliches “böses Erwachen“ wenn die Ware angeliefert wird. Reklamationen bzw. Erstattungen sind vor allem beim Handel mit China meist sehr problematisch bis praktisch unmöglich.
Des Weiteren haben wir erfahren müssen, dass es sich durchaus lohnt ein wenig in rechtliche Angelegenheiten zu investieren, um ein gewisses Maß an Sicherheit zu haben. Insbesondere die für den E-Commerce relevanten Fernabsatz- und Verbraucherschutzregelungen sind oftmals sehr kompliziert und nur schwer zu verstehen. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten. Man sollte sich wiederum von seinem Anwalt des Vertrauens nicht unnötige Leistungen “aufschwatzen“ lassen. Last but not least bleibt zu erwähnen, dass die Tatsache, dass das Gründerteam schon lange sehr gut befreundet ist, wenig bis gar nichts darüber aussagt, wie gut das Team zusammenarbeiten kann und es nicht doch hin und wieder zu gewissen Differenzen kommen kann.
Wie geht es weiter?
Erst einmal erwartet uns das anstehende Weihnachtsgeschäft, auf welches wir dieses Jahr im Hinblick auf unser Produktsortiment perfekt vorbereitet sind. Im nächsten Jahr stehen dann einige strukturelle Veränderungen, wie Beendigung des Studiums etc. an, welche entsprechend in unsere Strategie mit aufgenommen werden müssen.
Unsere Inspiration war die eigene Erfahrung. Bis dato war es für Verbraucher nahezu unmöglich sich eine Preis- und Qualitätstransparenz für Dienstleistungen zu beschaffen. Für Produkte gab es schon Suchmaschinen, Preisvergleiche, Auktionshäuser etc., für Dienstleistungen nur reine Online - Branchenbücher als Telefondatenbank, ohne Mehrwert.
Wie haben Sie ihr Team gefunden?
Das Gründerteam bestand aus 2 Leuten: Ramin Ziai & Ich. Schon während unserer Studienzeit stand für uns fest, dass wir zum passenden Zeitpunkt unsere Fähigkeiten bündeln würden. Das aktuelle Team besteht aus Empfehlungen & Empfehlungen von Empfohlenen….
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Es macht Spaß als Ergebnis unserer Arbeit einen komplett neues Geschäftsfeld zu schaffen und maßgeblich zu beeinflussen. Freude bereitet uns auch das regelmäßige positive Feedback von Auftraggebern und Handwerkern. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Welche Fehler haben Sie gemacht und wie haben Sie daraus gelernt?
Im Nachhinein betrachtet haben wir viele kleinere operative Fehler gemach, ohne die wir an einigen Stellen schneller vorangekommen wären. Man kann allerdings nicht den Anspruch an sich stellen wirklich alles perfekt zu machen. Wichtiger ist es meiner Meinung nach die Bereitschaft Konzepte, Ideen und Herangehensweisen schnell und flexibel anzupassen. Das Ergebnis zählt.
Suchen Sie noch einen Investor?
Unsere erste Finanzierungsrunde haben wir Anfang des Jahres mit Müller Medien, einem der größten Gelben-Seiten Verlage geclosed. Im Moment sind sowohl finanziell als auch strategisch gut aufgestellt.
Wenn ja, wieso sollte er gerade bei Ihrem Unternehmen investieren?
Dafür gab es eine Menge Gründe: Wir leben in einer Dienstleistungsgesellschaft, blauarbeit.de vermittelt Dienstleistungen. Als eine der wenigen Web Start-Ups haben wir schon innerhalb weniger Monate nach dem Start Umsätze gemacht und hatten relativ schnell einen positiven Cash Flow. Kurz: Wir haben ein sinnvolles Produkt mit dem sich Geld verdienen lässt!
Die Idee für das Projekt kam, als ich einen Vortrag von Prof. Dörner über den "Bauplan für eine Seele" hörte. Ich habe mich dann mit seinen Entwicklungen beschäftigt
und war von seinen Forschungen restlos begeistert. In einigen Wochen der Überlegungen wurde schließlich die Idee, ein System zum inhaltlichen Verständnis natürlicher Sprache
zu entwickeln daraus. Ich bin davon überzeugt, dass Computer, die unsere menschliche Sprache verstehen, unser Leben mindestens ebenso verändern werden, wie es seit gut zehn
Jahren das Internet tut.
Wie haben Sie ihr Team gefunden?
Nun, ein Team bin ich nicht - aber ich habe einen Mitarbeiter und ein paar Berater. Gegen einen Geschäftspartner hätte ich nichts, aber die Chemie muss wirklich hundertprozentig passen, sonst bleibe ich lieber allein.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Am meisten Spaß macht es mir, völlig neuartige Dinge zu entwickeln, die auch noch nützlich sind, egal ob an der Drehbank oder mit dem Computer.
Welche Fehler haben Sie gemacht und wie haben Sie daraus gelernt?
Mein größter Fehler war bisher, den Vertriebsaufwand für ein neues Produkt zu unterschätzen. Man muss einfach davon ausgehen, dass die Vermarktung eines neuen Produkts mindestens genauso viel kostet, wie dessen technische Entwicklung. Für einen Ingenieur wie mich war das richtig schwierig.
Suchen Sie noch einen Investor?
Ja.
Wenn ja, wieso sollte er gerade bei Ihrem Unternehmen investieren?
Die Investition ist überschaubar und die Chancen sind gigantisch.
Ich glaube, wir können mit unserer Technik sogar eine Größenordnung wie Google erreichen.
Markus Horowski stellt sich und sein Projekt dobio vor
Gründer
24, gelernter IT-System-Elektroniker, leidenschaftlicher PHP und SQL Programmierer mit großem Interesse für das Web2.0 und die neue Internetbewegung.
Was war Deine Inspiration?
Meine Inspiration ist wie bei allen Projekten das Interesse an der Entwicklung des eigenen Projekts. Ich habe meine früheren Projekte immer nur entwickelt um sie zu haben und sie zeigen zu können. Bei dobio.de stecke ich mit meinem Herzblut hinter. Ich habe die Plattform selbst entwickelt und möchte dem User eine “schöne” kostenlose Community anbieten, in welcher er sich ohne jeglichen Zwang und völlig frei bewegen und präsentieren kann.
Wie hast Du Dein Team gefunden?
Das Team habe ich noch nicht gefunden. dobio ist eine Community, welche aus der Feder eines einzigen stammt, meiner Wenigkeit. Ich habe die Community seit Juni 2007 geplant, mir ein Konzept auf Papier erstellt (mein Schreibtisch sah in der Zeit fürchterlich aus) und es einfach programmiert. Teile bzw. Ideen für die Community entwickelten sich dabei erst auf dem Entwicklungsweg. Durch das Programmieren entstanden neue Ideen, welche direkt umgesetzt wurden. Das habe ich alles alleine Programmiert und geplant.
Was macht mir am meisten Spaß?
Am meisten macht es mir Spaß die Community beim Wachsen zuzusehen. Ich finde es einfach genial, dass sich Leute anmelden und sich für die Community öffnen und Ihre Gedanken preisgeben. Leider befindet sich die Community noch in der Betaphase, sodass an einen großen Besucheransturm noch nicht zu denken war, da ich noch keine Werbung für das Projekt gemacht habe.
Welche Fehler hast Du gemacht und wie hast Du daraus gelernt?
Naja, Fehler habe ich direkt noch nicht gemacht. Vielleicht hätte ich mir die Arbeit letztendlich doch mit jemandem Teilen sollen, aber man muss erstmal jemanden finden, der da Lust zu hat und seine Energie einbringen will.
Suchst Du noch einen Investor?
Mehr oder weniger ja. Ich habe die Entwicklung bisher selbst umgesetzt und das hat mich auf Grund eigener Fähigkeiten nichts als Zeit und Energie gekostet. Da ich mir momentan Gedanken über das Vermarkten der Plattform mache, stoße ich immer wieder an den finanziellen Punkt und suche tatsächlich jemanden, der entweder bereits ist Geld zu investieren, oder aber sein Know How bezüglich Marketing einbringen möchte.
Ihr seid Gründer? Hier veröffentlichen wir eure Geschichte, als kleinen Leitfaden könnten folgende Fragen dienen: Was war eure Inspiration? Wie habt ihr euer Team gefunden? Was macht euch am meisten Spaß? Welche Fehler habt ihr gemacht und wie habt ihr daraus gelernt? Sucht ihr noch einen Investor? Wenn ja, wieso sollte er gerade bei euch investieren? Gerne könnt ihr uns auch schreiben, wenn ihr gerade dabei seid ein Startup zu planen!
Dr. Peter Wehner von denlokalisten beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Bereits 2005 gestartet, bieten die lokalisten eine große Community. Durch den Partner ProSiebenSat1 werden wir auch in Zukunft noch viel von den lokalisten hören bzw. sehen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
lokalisten eine Plattform um Freunde von früher wieder zu finden, aktuelle Freundschaften zu pflegen und neue Freunde kennen zu lernen.
Wir wünschen uns, dass die Leute mit Hilfe der von uns bereitgestellten “Werkzeuge“ offener und freundlicher zueinander sind und sich natürlich auch im richtigen Leben treffen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Die lokalisten sind als Idee für den eigenen Freundeskreis gestartet und nicht mit einem Businessplan.
Wir entwickeln und programmieren die Software selbst (CTO Andreas Degenhart) und sind somit sehr schnell und flexibel was die Umsetzung von neuen Ideen betrifft. Außerdem setzt sich unser Team aus den verschiedenen Charakteren und Ausbildungsrichtungen zusammen. Jeder betrachtet die dinge von einer etwas anderen Seite. Auf diese weise wird es meist eine runde Sache.
3. Wie geht es weiter?
Die Entwicklung wird stark durch Vorschläge aus den eigenen reihen geprägt. Mal schauen was uns und den vielen, vielen Freunden und Freundesfreunden noch so einfällt. Multimedialer und mobiler wird es auf jeden fall.
Matthias Henze von Jimdo beantwortet, “Die 3 Fragen” auf Dein-Startup. Bei Jimdo könnt ihr euch kostenlos eine Homepage erstellen, den Service bieten die drei Hamburger auch in englischer, französischer und chinesischer Sprache an. Was für ein Potential hinter Jimdo steckt, haben auch die Samwer Brüder entdeckt und erst vor kurzem investiert.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Mit Jimdo wollen wir allen Menschen weltweit eine Möglichkeit schaffen, sich
kostenlos eine eigene Webseite zu bauen. Es gibt viele Leute, die etwas zu
zeigen oder zu sagen haben und die nicht wissen, wie sie sich eine Webseite
anlegen sollen oder die einfach keine finanziellen Möglichkeiten haben,
andere damit zu beauftragen. Jimdo ist umsonst und es sind keinerlei
technische Vorkenntnisse notwendig. Bei uns muss man sich einfach nur
anmelden und kann sofort mit der Gestaltung seiner Homepage beginnen. Unser
Motto ist „Pages to the People!“ – und darum geht es auch.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Gründerteam besteht aus Matthias Henze (29), Fridtjof Detzner (24) und
Christian Springub (25). Wir kennen uns schon seit Jahren – Jimdo ist
bereits unser zweites gemeinsames Unternehmen. Unsere erste Firma NorthClick
(die immer noch erfolgreich läuft) haben wir damals auf einem Bauernhof in
der Nähe von Cuxhaven gegründet, bei Fridtjof zu Hause. Da haben wir fast
ein Jahr wie in einer WG zusammen gewohnt und gearbeitet – solche
gemeinsamen Erlebnisse schweißen natürlich sehr zusammen.
Als Team passen wir wirklich gut zusammen – jeder hat seinen eigenen
Bereich, für den er verantwortlich ist. Wir haben viel Spaß an dem was wir
machen, lachen über unsere Fehler und haben unsere gemeinsame Vision vor
Augen.
Worauf wir aber besonders stolz sind, ist unser ganzes Team. Wir wissen,
dass es ganz schwer ist, ein tolles Team aufzubauen – insofern sind wir
darauf besonders stolz! Jeder ist Experte in seinem Bereich und zusammen
entwickeln wir immer das Bestmögliche. Es ist uns sehr wichtig, selbst
zufrieden mit unseren Lösungen zu sein.
Ach ja, aber das wohl allerwichtigste ist die tägliche Partie Atomic
Bomberman.
3. Wie geht es weiter?
n der nächsten Zeit werden noch einige neue Features bei Jimdo dazukommen,
über die sich unsere User ganz bestimmt freuen werden. Aber allzu viel
wollen wir hier noch nicht verraten… (Aktuelle Infos kann man immer in
unserem Blog http://de.jimdo.com/blog nachlesen).
Außerdem werden wir noch mehrere Sprachversionen von Jimdo launchen, damit
noch mehr Menschen Jimdo nutzen können. Als nächstes geplant sind eine
vietnamesische und eine italienische Version – aber das sind noch längst
nicht alle Sprachversionen, die noch kommen werden…
Dennis Blöte von wevent beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Bei wevent könnt ihr Events eintragen und sehen wo eure Freunde hingehen, Veranstaltungen organisieren und Einladungen schreiben. wevent ist also ein Eventkalender für euch und eure Freunde!
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Die Plattform soll gesammelte Informationen zu einer Veranstaltung
gebündelt zur Verfügung stellen und Nutzern die Möglichkeit geben
diese zu erweitern. Die Plattform ist also der zentrale Anlaufpunkt für
Informationen und den Austausch(Kommentare, Fotos, etc.) über Events.
Wir möchten die Freizeitgestaltung vielfältiger machen und Leute
zusammenbringen. Wer gerne zu dieser oder jener Veranstaltung geht kann
durch uns weitere Parties, Konzerte, Treffen, usw. finden, die ihn
ebenfalls interessieren könnten.
Ganz nebenbei lernt man vielleicht auch neue Bekannte oder Freunde
kennen, denn die Gelegenheit, dass Leuten, die die gleichen
Veranstaltungen besuchen auch gleiche Interessen haben ist ja recht groß.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Der Spaß an der Arbeit an dem Projekt und das gesunde Selbstbewusstsein
(nicht zu verwechseln mit bemerkenswerter Naivität), so etwas auch neben
dem Studium in der Freizeit aufziehen zu können ;)
3. Wie geht es weiter?
Aktuell betreiben wir wevent in unserer Freizeit und das Gemisch aus
Spaß an der Sache und dem Lob unserer Nutzer treibt den Motor sehr gut
an. Nichtsdestotrotz geben wir uns nicht der Illusion hin, dass dadurch
auf lange Sicht der Kühlschrank gefüllt werden kann.
Wir führen aktuell Gespräche, die das Ganze vom Status des
Nebenbei-Projekts erlösen könnten - wenn alles passt, dann könnte es
bald unser Fulltimejob werden, die Freizeitgestaltung vielfältiger
machen und Leute zusammenbringen :)
Markus Böhm von The Care Club Initiative beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. The Care Club, Deutschlands erstes reales „Charity Shopping“ Portal, wurde durch den Friedensnobelpreisträgers Mohammed Yunus während des Vision Summit im Juni 2007 in Berlin eröffnet.
Durch eine einfache und kluge Idee können Shopping begeisterte Verbraucher soziale und ökologische Projekte auswählen und automatisch durch ihren Einkauf unterstützen.
Zum gleichen Preis wie im Handel findet der Verbraucher auf den Internetseiten des Care Clubs ein Startsortiment trendiger Produkte von Marken wie z. B. Leonardo, Secret Emotion, DFDS Seaways, Authentics, miawolf, LexSolar, co3 und Mahoki. Der einzigartige Clou: Durch anteiligen Gewinnverzicht der Verkäufer und der Betreiber des Care Clubs kann bei jedem Kauf ein bedeutender und in „Heller und Pfennig“ ausgewiesener Betrag als Charity Anteil an Projekte weiter gegeben werden – und dies ohne Extrakosten. Der Verbraucher kann aus verschiedenen und extern geprüften Projekten „sein“ Projekt auswählen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Mit dem Portal wollen wir wirtschaftliche Prinzipien mit karitativen Zwecken verknüpfen und so auch einer multimedialen Generation die Möglichkeiten geben durch Shopping Verantwortung in Ihre Lebenswelten zu integrieren. Konträr zu dem "Geiz ist Geil" Verkaufsargument wollen wir allen Beteiligten auf dem Portal öko/soziale Vorteile bieten. Insbesondere liegt uns hierbei der Austausch der Projekte, der Industrie und der User am Herzen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Das Gründerteam besteht aus vier Personen, die mehrere Jahren in der Internet und Marketing Branche, als auch in der internationalen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit tätig waren. Wir kennen somit die Bedürfnisse unserer unterschiedlichen Dialoggruppen und können diesen auf dem Care Club Portal gerecht werden. Besonders ist sicherlich, dass wir gemeinsam unter dem Leitbild des „Social Entrepreneurship“ die Intension verfolgen karitative Zwecken mit wirtschaftlichen Prinzipien zu verknüpfen.
3. Wie geht es weiter?
Wir befinden uns noch in der Beta Phase und werden in den nächsten Monaten das Sortiment ausbauen und weitere Social Commerce und Community Feature in das Portal integrieren. Die Resonanz auf das Care Club Modell ist seitens der Projekte, Industrie und User sehr positiv, so dass es unser Ziel ist die bestehenden Möglichkeiten an der Care Club Initiative teilzunehmen zu erweitern.
Torsten
Pinkert von Mamiweb beantwortet, "Die 3 Fragen"
auf Dein-Startup. Mamiweb ist für Mütter da, ihr könnt euch schon während der
Schwangerschaft über die Plattform austauschen. Für Mütter und werdende ist
Mamiweb einfach perfekt, egal ob es um allgemeine- oder Fachfragen geht, wer
andere Mütter mit Erfahrung fragt, bekommt hier immer eine Antwort.
Dennis von Ferenczy von amiando beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. amiando ist ein Einladungs- und Ticketdienst, für Private- und Professionelle Veranstaltungen. amiando
ist Ende 2006 gestartet und bereits jetzt schon neben Deutschland, auch
in England und in Frankreich zu erreichen. In Frankreich hat ist sogar
ein kleines Team vor Ort.
Jürgen Lankat von Gimahhot beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Gimahhot ist die weltweit erste B2C-E-Commerce-Plattform, bei der Neuware nach dem Prinzip der Börse gehandelt wird. User können entweder sofort kaufen oder Gebote abgeben, auf die alle Verkäufer reagieren können – genau wie an der Börse, nur dass Markenartikel anstelle von Aktien gehandelt werden.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Gimahhot ist die weltweit erste Online-Shopping-Plattform, die nach dem
Prinzip der Börse funktioniert, auf der die Preise für die Waren also
ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Wir sehen den
B2C-Ecommerce-Markt dominiert von eBay und einer großen Anzahl kleiner und
mittelgroßer, oftmals nicht sehr professionell betriebener, Shops.
Die Geschichte zeigt, dass standardisierbare Massenware in großen Mengen
nicht in Auktionen, sondern an Börsen gehandelt wird, egal ob es um Rohöl
oder Schweinehälften geht. Aber auch Markenartikel sind Massenware,
wurden bisher jedoch nicht nach dem Börsenprinzip gehandelt.
Diese Marktlücke wollen wir schließen und mit www.gimahhot.de eine
Shoppingbörse etablieren, die effektiver ist, als alles, was es in dem
Markt bisher gegeben hat. Und das gilt sowohl für Händler als auch für
Käufer, die die Plattform nutzen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Die drei Gründer bringen jeweils langjährige Erfahrung in ihrem
Spezialgebieten mit, haben unternehmerische Erfahrung und ergänzen sich
perfekt: Jürgen Lankat, ehemaliger Aktienhändler, hatte die Idee und betreut
nun die Partner-Händler bei Gimahhot.
Henning Fredersdorf ist Informatiker und war vor der Gründung von Gimahhot selbst Online-Händler. Er leitet jetzt die Technik-Abteilung.
Der dritte Geschäftsführer, Thomas Promny, Online-Marketing-Experte, hat
vorher bereits erfolgreich verschiedene Internet-Unternehmen gegründet und
ist nun für das Marketing bei Gimahhot zuständig.
3. Wie geht es weiter?
Gimahhot hat momentan noch keinen sehr großen Marktanteil, befindet sich
momentan aber in einer starken Wachstumsphase.
In den nächsten Monaten wollen wir weiter wachsen, um danach in der Ersten
Liga des deutschen Ecommerce-Markts mitzuspielen.
Wer jetzt schon als Early Adopter dabei sein will, sollte sich unbedingt
gleich anmelden und unsere Shoppingbörse ausprobieren: www.gimahhot.de
Jan Hendrik Ansink von TALENTARENA beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. Zeig dein Talent bei TALENTARENA und nicht nur das, es wird einiges mehr geboten! TALENTARENA ist für Fans und Künstler da, Künstler können sich z.B. auch einen eigenen Store erstellen (Mehr könnt ihr schon jetzt im TALENTARENA Blog lesen). Möglicher Launch Termin ist am 22.Oktober.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir wollen alle kreativen Genres -Musik, Film, Kunst&Design, Text und Show- von industriellen Zwängen befreien. Nicht nur unabhängige Musiker sollten für Furore im Internet sorgen, sondern alle Künstlern sollten die Chance haben, auf eigenen Beinen zu stehen und sich morgens das individuelle Müsli selbst leisten können. Und wie? Anmelden, im Ranking bestehen, Fans gewinnen, Profil erweitern und den eigenen Store eröffnen, um seine Artikel und Werke zu vertreiben. Kontakte knüpfen? Könnt sie daraufhin trotzdem. Unabhängigkeit und Erfolg sind kein Widerspruch. Das ist unsere Vision.
Besonders stolz sind wir auf unser Ranking- und Interaktionssystem. Wen interessiert eine pauschale Bewertung von 1-5 Sternen und die Standard-TOP-10? Bei uns bekommen die Künstler ein konstruktives und vielseitiges Feedback von den Mitgliedern selbst. An welchem sie sich orientieren und verbessern können.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Wir surfen seit Ewigkeiten im Internet und haben zusammen beinah alle Neuentwicklungen des Webs miterlebt. Wir vertrauen uns gegenseitig und ergänzen unsere individuellen Fähigkeiten. Wir lieben was wir tun und das ist für uns der stärkste Antriebsfaktor. Kunst hat uns schon immer begleitet und wir wollen auf der Plattform ein künstlerisches Umfeld schaffen, indem sich die Talente wohl fühlen.
3. Wie geht es weiter?
Zunächst wollen wir so viele Menschen wie möglich für unsere Idee begeistern und zum Teilnehmen motivieren. Auch eine ganze Liste an neuen Features/Upgrades werden wir präsentieren, die in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern beschlossen werden. Ständige Optimierung der Produktionskosten und internationale Ausdehnung sind weitere ehrgeizige Ziele.
Martin Poreda von kununu beantwortet, "Die 3 Fragen" auf Dein-Startup. kununu ist eine ernsthaft betriebene Arbeitgeber- Bewertungsplattform. Hier habt ihr die Möglichkeit eure Erfahrungen über die bisherigen Arbeitgeber und derzeitigen Arbeitgeber anderen mitzuteilen, damit diese ein „Gespür“ für Arbeitsverhältnisse bei dem z.B. neuen oder interessanten Arbeitgeber zu bekommen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Kununu möchte das Informations- Ungleichgewicht zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern verringern. Während Arbeitgeber über zahlreiche standardisierte und valide Möglichkeiten - einen Arbeitnehmer zu "durchleuchten" - verfügen, haben Arbeitnehmer wenige verlässliche Quellen sich über die tatsächlichen Arbeitsverhältnisse in Firmen zu informieren.
Auf kununu loben die Einen ihren Arbeitgeber und bestärken diesen in seinen Bemühungen um gute Arbeitsverhältnisse, Andere weisen auf Missstände in Ihren Firmen hin um eine Verbesserung Ihrer Arbeitssituation zu erreichen.
Kununu möchte DIE Anlaufstelle für Arbeitnehmer - die karriere-relevante Informationen suchen - werden. Unsere Plattform soll als zusätzliche Informationsquelle für die Karriereplanung und die Suche nach dem passenden Arbeitgeber dienen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Dass kununu realisiert wurde ist das glückliche Zusammenspiel aus Kompetenzen im kununu Entwicklungsteam. Wir vereinen "Praxiswissen über den Arbeitnehmer-Alltag und Bedürfnisse" und Studienabschlüsse in den Fachrichtungen Personalmanagement/ Psychologie, Web Programmierung und Web Design.
3. Wie geht es weiter?
Kununu ist in unseren Augen erst zu 1/5 fertig. Wir planen zahlreiche Funktionen, die die Interaktion unter den kununu Besuchern fördern sollen und den Mehrwert für Arbeitnehmer noch zusätzlich verstärken werden. Wir versprechen, dass kununu nicht langweilig wird und sind sehr gespannt was die Zukunft für unsere Plattform bringt. Zurzeit ist jeder Tag ein Abenteuer.