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Last.fm,
die weltweit größte Online Musik-Community, wird ab sofort einen kostenlosen
On-Demand-Service anbieten, der es jedem Besucher der Seite ermöglicht, gezielt
und legal seine Lieblingsmusik in voller Länge anzuhören.
Durch diese Innovation ist Last.fm die erste Musik-Website, die Musikfans
weltweit einen kostenlosen und rein werbe-gestützten On-Demand-Zugang zu einem
beispiellosen Musikkatalog ermöglicht, der Inhalte aller vier Major
Plattenfirmen – Universal Music Group, Sony/BMG, Warner und EMI – sowie CD
Baby, IODA, The Orchard, Naxos und über 150.000 Independent Labels und
–Künstler enthält.
Martin Stiksel, CCO und Mitgründer von Last.fm, dazu: “Wir geben Hörern
kostenlosen Zugang zu der besten Jukebox der Welt. Die Möglichkeit, vom Heim-
beziehungsweise Arbeits-Computer oder Laptop aus in einen so einzigartigen und
breit angelegten Musik-Katalog einzutauchen und kostenlos hören zu können, wozu
man gerade Lust hat, läutet ein neues Zeitalter des Musikkonsums ein.
Diesbezüglich setzt Last.fm einen neuen Standard, der in dieser Form weltweit
einzigartig ist.“
“Wir wissen, dass Communities, die sich um großartige Inhalte herum aufbauen,
zunehmend die Online-Nutzung vorantreiben“, so Leslie Moonves, President und
CEO der CBS Corporation, die Last.fm am 30. Mai 2007 übernommen hat. “Wir haben
Last.fm erworben, weil Musik eines der besten Medien ist, um eine
Online-Community aufzubauen. Das Hinzufügen einer solch riesigen Sammlung von
Inhalten wird auch zukünftig das Wachstum weiter ankurbeln. Die Erfahrungen,
die wir währenddessen machen, werden für die Zukunft sehr wichtig sein, wenn
wir Online-Communities mit weiteren erstklassigen Inhalten aufbauen.“
Zusätzlich zum Free-On-Demand-Service hat Last.fm mit dem Launch des “Artist
Royalty“-Programms nun die Grundlage geschaffen, Künstler ohne Plattenvertrag,
die ihre Musik auf Last.fm hochladen, direkt zu bezahlen – jedes Mal, wenn
einer ihrer Songs abgespielt wird. Dies bedeutet für Künstler ohne Platten-
oder Veröffentlichungsverträge, dass sie Millionen von Musikfans erreichen,
ihre Musik kostenlos anbieten und dabei Umsatz erwirtschaften können.
“Die Möglichkeit, dass Künstler und Labels mithilfe von Last.fm Einnahmen
anhand gehörter und nicht anhand gekaufter Songs erwirtschaften können, wird
helfen die Musikwirtschaft zu verändern“, so Felix Miller, CEO und Mitgründer
von Last.fm. "Nun können wir diese Vereinbarungen ebenso Musikern ohne
Plattenvertrag anbieten. Zum ersten Mal kann jeder Musiker Songs hochladen und
bezahlt werden, sobald diese gespielt werden. Von diesem ganz neuartigen Modell
profitieren Künstler, Labels und Inserenten, vor allem aber die Hörer.“
Der Free-On-Demand Service von Last.fm wird durch Werbung finanziert und gibt
Unternehmen die Möglichkeit, gezielt ein engagiertes und involviertes Publikum
zu erreichen.
Mit dem Launch startet der kostenlose On-Demand-Service in den USA,
Großbritannien und Deutschland. Weitere Länder folgen in den nächsten Monaten.
Alle Lieder können bis zu drei Mal kostenlos angehört werden. Danach haben die
Hörer die Option, die Songs als Download über die Verkaufspartner von Last.fm –
wie iTunes, Amazon und 7 Digital – zu erwerben.

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