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Kununu und StepStone kooperieren |
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Geschrieben von Manuel Langele
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Donnerstag, 24 Januar 2008 |
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Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform
Kununu und die Stellenbörse StepStone.at kooperieren.
“Wir sind der einzige
Online-Stellenmarkt in Österreich, der Jobsuchenden diese wirklich hilfreiche
Funktion an die Hand gibt“, freut sich Florens Eblinger, Geschäftsführer von
StepStone Österreich über die Partnerschaft mit kununu.
Aber auch für
personalsuchende Unternehmen ist das neue Feature von unschätzbarem Wert: “Weil
Employer Branding immer wichtiger wird, suchen Firmen nach einem klaren USP,
mit dem sie sich im Wettbewerb um die besten Köpfe von der Konkurrenz abheben
können. Eine gute kununu-Bewertung ist dabei sicherlich ein hervorragendes
Asset“, betont Eblinger. StepStone erkannte bereits sehr früh die Relevanz des
Employer Brandings und berät mittlerweile namhafte Kunden bei der Stärkung
ihrer Arbeitgebermarke.
Ganz im Gegenteil zur
ursprünglichen Bedeutung des aus dem Suaheli stammenden Wortes kununu
(„unbeschriebenes Blatt“) handelt es sich bei der von den beiden Wienern Martin
und Mark Poreda gegründeten Plattform um eine international bekannte Größe. “Tausende
Bewertungen zu derzeit rund 1.300 Unternehmen aller Branchen in Österreich,
Deutschland und der Schweiz sprechen eine deutliche Sprache. Kununu deckt ganz
offensichtlich das dringende Bedürfnis, mehr über den künftigen Arbeitgeber zu
erfahren“, erklärt Martin Poreda, der Benutzerfreundlichkeit, einzigartige
Funktionen und völlige Anonymität zu den großen Stärken seiner Web 2.0-Plattform
zählt. “Kununu wird durch die hohe Reichweite von StepStone.at seine
Popularität weiter ausbauen“, ist Poreda überzeugt.
Wie
die Sueddeutsche Zeitung vor kurzem berichtete, ist kununu “die
professionellste Arbeitgeber-Bewertungsplattform am Markt“. “Das war für uns
ein wichtiges Argument, kununu das Vertrauen zu schenken. Wir haben uns nicht
zuletzt auch deswegen für kununu als Partner entschieden, weil Arbeitnehmer
ihren Betrieb auf dieser Plattform nicht blindwütig kritisieren, sondern konstruktiv
auf Verbesserungspotentiale aufmerksam machen. Und dieses Plus an Information
ist nicht zuletzt auch für unsere Business-Kunden ein echter Mehrwert“, so
Florens Eblinger.

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