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kaioo die gemeinnützige Community und das StasiVZ Video |
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Geschrieben von Manuel Langele
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Freitag, 25 Januar 2008 |
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Kaioo ist
eine private Initiative von Thomas Kreye und Rolf Schmidt-Holtz, derzeit CEO
von SonyBMG. Beide hatten sich 2005 kennengelernt, als Rolf Schmidt-Holtz in
seiner damaligen Funktion als Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG Thomas Kreye
für die Unternehmensentwicklung einstellte. Als Thomas Kreye Anfang 2007 die
Grundidee zu kaioo hatte, wendete er sich mit der Bitte um finanzielle
Unterstützung an Rolf Schmidt-Holtz.
Begeistert von der Idee gründeten beide gemeinsam die staatlich anerkannte
kaioo gemeinnützige Stiftungs-GmbH. Beide sind zu 50% geschäftsführende
Gesellschafter. Thomas Kreye arbeitet hauptamtlich für kaioo, Rolf
Schmidt-Holtz ist weiterhin als CEO von SonyBMG tätig. Rolf Schmidt-Holtz hat
kaioo zu 100% aus seinem Privatvermögen finanziert.
Bei kaioo können
die Nutzer gemeinnützige Projekte vorschlagen und durch Wahl entscheiden,
welche dieser Projekte und Organisationen von kaioo unterstützt werden sollen.
Darüber hinaus sollen sich die Nutzer in Zukunft auch an der Weiterentwicklung
der Plattform beteiligen können, indem sie Applikationen programmieren und in
die Plattform integrieren. Wer mehr über kaioo erfahren möchte, dem empfehle ich das Video von kaioo auf youtube "kaioo - die bessere Community".
StudiVZ will gegen StasiVZ-Video vorgehen
StudiVZ
will möglicherweise gegen das Video von Rapper “Stasido - StasiVZ“ auf Youtube
gerichtlich vorgehen. Das Vorgehen der beiden Rapper soll laut dem
Branchenmagazin „Werben & Verkaufen“ ein Nachspiel haben: StudiVZ zieht es
in Betracht, gerichtliche Schritte gegen die Urheber des Videos einzuleiten. Hier geht's zum Video!
Der
Kaioo-Gründer und Geschäftsführer Thomas Kreye bestreitet jede Beteiligung an
dem Web-Film: "Das Video hat mit Kaioo nichts zu tun."
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Mir erschliesst sich beim Kaioo Konzept nicht ganz, woher die Spenden kommen sollen um das Team und die Entwicklung zu zahlen. Grundsätzlich finde ich die Idee allerdings super. Bin mal gespannt wie sich das entwickelt.
Wichtig bei so einem Gemeinnützigen Konzept ist auch, dass man in Sachen Nutzerdaten mit gutem Beispiel voran geht und den Nutzern die volle Kontrolle über ihre Daten ermöglicht. D.h. import und export ALLER Nutzerdaten.