Marco Ripanti von ekaabo beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Mit Communipedia schafft die ekaabo GmbH ein zu Hause für Communities. Seit dem 1. November tickt die Countdown Uhr. ekaabo wird mit Communipedia zunächst die eigenen Communities vernetzen und kommt somit auf ca. 600.000 User. Dabei wird es allerdings nicht bleiben, denn es werden weitere Gespräche mit Nischen-Communities geführt, damit Communipedia weitere Segmente abdecken kann. Bis zum Ende des Jahres sollen so und durch Wachstum der einzelnen Communities ca. 1.000.000 User über Communipedia vernetzt sein.
Arnold Kleitsch von Tuningsuche beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Tuningsuche bietet allen Tuningfans, Hobby- und Profitunern eine Plattform um sich und ihr Fahrzeug dem tuningbegeisterten Publikum zu präsentieren, zum Tuner des Monats gewählt zu werden, nette Leute zum Fachsimpeln zu treffen und ein eigenes Freundesnetzwerk aufzubauen.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Wir möchten mit Tuningsuche.de eine Plattform schaffen auf der man zum einen seinen Fahrzeug-Umbau im vollen Umfang präsentieren kann und zum anderen unseren Besuchern die Möglichkeit bieten, sich ausführlich über Veränderungsmöglichkeiten am Fahrzeug zu informieren. Als kleines Nebenprodukt informieren wir unsere Besucher über bevorstehende Events, bieten die Möglichkeit in Gruppen zu diskutieren, sein eigenes Kontaktnetzwerk zu pflegen und seine Bilder hochzuladen.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unser Team setzt sich aus Leuten zusammen, die sowohl aus der Tuning-Szene kommen als auch die notwendigen Fachkenntnisse im Bereich Entwicklung, Marketing und Community Management haben um uns optimal voranzutreiben. Das entscheidende Plus ist jedoch die unverkennbare Motivation etwas Tolles zu schaffen oder zumindest einen Teil dazu beizutragen.
3. Wie geht es weiter?
Aktuell befinden wir uns in der zweiten Beta-Version, welche eine enorme Verbesserung zu unserer ersten Version bringt. Trotzdem werden wir die nächsten Wochen und Monate verstärkt zur Entwicklung von neuen Funktionen und der Verbesserung von bestehenden Funktionen verwenden. Da unser eigener Anspruch an die Plattform sehr hoch ist, gibt es noch hunderte kleinere und größere Ideen, die wir in Angriff schnellstmöglich in die Tat umsetzen möchten.
Dank talkingtext können Ihre Nachrichten demnächst sprechen. Neben zwei deutschen Stimmen von Phillippe und Isabelle, ist es auch möglich englische Texte von Angela und George vorlesen zu lassen. Die Dienstleistung von talkingtext bieten die beiden Gründer Michael Kujas und Carsten Stabenow für die eigene Website oder den eigenen Blog an. Um sich unsere Beiträge anzuhören, müsst ihr unter den Artikeln auf play klicken! Wir werden diesen Service vorübergehend testen.
Axel Kmonitzek von MeinVerein beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Mit MeinVerein bieten die beiden Hanseaten eine Plattform für Vereine und Vereinsmitglieder. Im Mittelpunkt steht hierbei das Vereinsleben.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
In erster Linie das Vereinsleben. Es gibt über 30 Millionen Deutsche, die in einem Verein organisiert sind. Aus Erfahrung wissen wir, wie schleppend in den meisten Fällen die Kommunikation untereinander laufen kann. Natürlich haben viele Vereine eigene Websites, diese dienen aber mehr der offiziellen Information, als der Kommunikation der Mitglieder untereinander. Auf unserer Plattform haben die User die Möglichkeit, mit wenigen Klicks Mitteilungen an die Vereinskollegen zu senden, einen gemeinsamen Kalender zu pflegen oder Bilder und Videos freizugeben. Jeder User kann Berichte schreiben oder im Forum posten. Alle können sich damit am Vereinsleben und der Kommunikation beteiligen. Ob öffentlich oder nicht öffentlich kann dabei jeder selbst entscheiden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Kompetenz und die Ruhe vor dem Sturm. Wir haben uns mit dem offiziellen Start Zeit gelassen, haben unzählige Testläufe gestartet und wir haben eine sehr gute Kommunikationsstrategie. Während der Testläufe haben uns die Tipps und Anregungen der User extrem weitergeholfen und uns auch mal die Tomaten von den Augen genommen. Durch die zahlreichen Tipps unserer User und die große Vielfalt der bereits angemeldeten Vereine fühlen wir uns bestätigt, mit meinverein.de etwas Neues geschaffen zu haben, das von den Menschen angenommen wird.
3. Wie geht es weiter?
Wir haben bei der Konzeption großen Wert darauf gelegt, zunächst mit einer einfach zu bedienenden und userfreundlichen Plattform an den Start zugehen, da wir unsere primäre Zielgruppe nicht alleine bei internet- und communityerfahrenen Großstädtern sehen, sondern jedem Mitglied eines Vereins die Möglichkeit geben wollen, die Plattform sinnvoll zu nutzen - auch solchen, die mit Communities bisher nicht in Kontakt gekommen sind. Mittelfristig werden wir die Plattform selbstverständlich um viele vereinsspezifische Features ergänzen. Das langfristige (und bestimmt auch ambitionierte) Ziel ist es, dass ein Verein seine Geschäfte komplett über die Plattform abwickeln kann.
Christian Boris Schmidt von Ecato
beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Ecato betreibt und
vermarktet ein unabhängiges Marktplatz-Netzwerk in Kooperation mit
hunderten Kunden, darunter kleinere Websites genauso wie etablierte
Onlineportale sowie zahlreiche namhafte Internethändler. Derzeit ist
die Teilnahme am Ecato Marktplatz-Netzwerk gewerblichen
Websitebetreibern vorbehalten.
Michael Schuricht von Spotn beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei Spotn werden Probleme des Alltags gelöst. In kurzen Anleitungsvideos, den so genannten “Spots“ werden unterschiedliche Herangehensweisen leicht verständlich und anschaulich demonstriert. Unterhaltung wird hier mit Lerneffekten verknüpft.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
„ … auch Videoportale werden sich spezialisieren müssen!“ diesen Satz haben wir, die Gründer von spotn.de, im August 2007 geprägt. Als passionierte Nutzer der großen Videoportale hatten wir unswieder einmal über die neuesten Web-Fundstücke unterhalten und dabei festgestellt, dass der Gebrauchswert der viel zitierten Internet-Videos häufig zu wünschen übrig lässt. Der Grund war klar, weder die Mutter aller Videoportal (YouTube) noch die zahlreichen Angebote der großen Medienkonzerne setzen genügend Anreize als Ratgeber selbst aktiv zu werden. Wer möchte schon seine wertvollen Tipps und mit Liebe produzierten Anleitungsspots auf einer Seite mit Deutschlands witzigsten Heimvideos präsentieren.
Die Idee war geboren, mit spotn.de wollten wir eine Alternative für Deutschlands Ratgeber schaffen. Sowohl Privatpersonen (Praktikern) als auch Unternehmen (Profis) sollte die Chance gegeben werden ihren Rat auf einer eigens dafür konzipierten Videoplattform weiter zu geben.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Der Glaube an die Idee hat uns geeint. Trotz verschiedenster Lebens- und Erfahrungshintergründe sind wir seit Gründung vom Konzept eines offenen Video-Ratgeberportals überzeugt. Die Stärken unseres Teams liegen im Bereich Produktion, Marketing und PR.Diese Stärken werden durch unser Netzwerk gestützt sowie in den Bereichen Entwicklung & Design bedarfsgerecht ergänzt.
3. Wie geht es weiter?
Erst kurz online, werden wir in den nächsten Wochen die Gewinnung von Ratgebern (Praktikern & Profis) forcieren. Eine Steigerung in der Vielfalt der Ratgeber-Inhalte ist Ziel Nummer 1. Natürlich werden wir, aus Spaß, auch weiterhin vor der Kamera agieren.
Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass Christian exklusiv als Vertreter für uns von den Medientagen in München berichten wird.
Die Medientage in München finden diese Jahr vom 7-9 November statt.
Seit einer Woche ist die "Gesundheitswerkstatt“ Online. Auf der Plattform rund um die Gesundheit, finden Sie Informationen über mehr als 100 Krankheiten und Symptome. Des Weiteren werden Naturheilmittel und Medizinische Lexika geboten. Gesundheitstipps und ein aktueller Gesundheitsticker gehören ebenso zum Repertoire von der Gesundheitswerkstatt.
Durch Interaktive Serviceleistungen werden Besucher zum stöbern und verweilen eingeladen. Das Angebot richtet sich an Laien als auch an Experten. Mit einem eigenen Webblog wird den Nutzern ermöglicht, andere Betroffene zu informieren und mit Hilfe der eigenen Geschichte Mut zumachen. Darüber hinaus gibt es Foren für den Austausch untereinander. Videoclips veranschaulichen Anwendungsmöglichkeiten, Wirkmechanismen und unterschiedliche Therapieformen.
Stephan Uhrenbacher von Qype beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei Qype gibt es mittlerweile über 70.000 Beiträge mit Bewertungen zu Geschäften, Restaurants, Bars, Museen, Sehenswürdigkeiten in über 3.000 Städten in Deutschland. Seit neuestem ist ein Abruf der Beiträge auch über das Handy möglich.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Qype.com spiegelt das wider, was im echten Leben bislang nur dem eigenen Freundeskreis vorbehalten war. Wer eine wirklich glaubwürdige Empfehlung über ein Restaurant, Hotel oder Handwerker brauchte, fragte im persönlichen Umfeld. Heute geht das online schneller und einfacher. Die Kombination von nutzererstellten Inhalten und Community-Elementen schafft einen neuen Typus Medien, der beides gleichzeitig ist: hilfreich und unterhaltsam. Das hat es bisher so nicht gegeben und spricht die Nutzer an.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Wir sind ein deutsches Unternehmen – aber unsere Community ist international. Das muss sich auch in unseren internen Strukturen widerspiegeln. Deshalb beschäftigt Qype heute 14 Mitarbeiter aus neun Nationen; auch Kernmitarbeiter kommen aus England oder Frankreich. Unser Ziel ist es, in den Ländern, in denen wir aktiv sind, auch erfolgreich zu sein. Da müssen wir Freiraum lassen für kulturelle Unterschiede. Die unterschiedlichen Herangehensweisen im Team sind eine unglaubliche Bereicherung, die einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Firmenkultur hat. Der Effekt, dieses multinationale Team um sich zu haben, ist immer erfrischend und befruchtend.
3. Wie geht es weiter?
Qype ist dabei, die wichtigste Quelle für lokale Informationen zu werden und wird bereits heute von 1,5 Usern monatlich genutzt. Denn Qype schafft es, den Nutzer dazu zu animieren, seine Erfahrungen zu teilen. Mittlerweile wird unser Qype auch verstärkt unterwegs - über das Handy - genutzt. Nach dem Erfolg am deutschen Markt, wo bereits mehr als 3.000 Orte erfasst sind, weiten wir unsere Aktivitäten gerade nach England und Frankreich aus. Von einem schnellen internationalen Ausbau in Europa bin ich überzeugt.
Markus Horowski stellt sich als erster bei uns in der Rubrik "Gründer" vor. Wer sich auch als Gründer bei uns vorstellen möchte, kontaktiert bitte Christian.
Jan Hendrik Ansink und Maximilian Meyer bieten mit TALENTARENA, ehrgeizigen Talenten und Künstlern einen alternativen Weg abseits der Industrie. Neben dem Erstellen eines Benutzerprofils und den „üblichen“ Community-Elementen wie dem Senden von Mitteilungen, dem Hochladen von Musik, Bildern und Videos bietet TALENTARENA jedem Mitglied eine besondere Zusatzfunktion: Diejenigen, die es ernst meinen und bereit sind, eine monatliche Gebühr von 5,00 € zu zahlen, können ihre Kunst, Musik, Filme oder Texte, T-Shirts, Poster, Buttons, DVDs oder Ebooks über einen eigenen Shop vertreiben. Dabei dürfen die Shopinhaber ihre Produkte eigenständig einer Preiskategorie zuordnen, um Produktion, Zahlung und Versand kümmert sich das Unternehmen.
„Wir sehen uns nicht als einfache neue Web 2.0 – Plattform für Künstler, sondern bieten dem Nutzer echte, greifbare Chancen, sich und seine Kunst bekannter zu machen und von dieser vielleicht einmal Leben zu können“, erklärt Maximilian Meyer, einer der Gründer von TalentArena.
Das Karriereportal für Künstler soll zunächst auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt werden und vor allem drei Kundengruppen ansprechen: Talente, die aktiv eine Art von Kunst betreiben und ihre Leistungen präsentieren wollen, Konsumenten, die an Kreationen anderer interessiert sind und Produzenten, die die Künstler und deren Erfolg beobachten und fördern.