Der
High-Tech Gründerfonds und drei weitere Investoren beteiligen sich an der
MIKESTAR GmbH. Das junge Hamburger Unternehmen betreibt mit MIKESTAR.com eine
Plattform für Online-Karaoke und trifft damit den Puls der Zeit. Momentan sind mehrere
hundert Songs verfügbar und deren Anzahl wächst stetig.
Stephan Schambach, Internet-Pionier und Gründer des schwer
angeschlagenen einstigen IT-Stars Intershop, investiert wieder in Deutschland.
Gemeinsam mit anderen Geldgebern habe er sich an einer Finanzierungsrunde für
das norddeutsche E-Commerce-Startup Emigo beteiligt, sagte Schambach dem
'Handelsblatt'. "Das Unternehmen wartet mit neuen Features für
Kleinstunternehmen und eBay-Powerseller auf, die die Shop-Gestaltung und das Verkaufen
im Internet vereinfachen. “Das hat mich überzeugt", sagte Schambach dem
Handelsblatt. Zum Investitionsvolumen wollte er sich nicht äußern.
Das
Business-Suchmaschinen-Startup Endeca Technologies hat bekannt gegeben, dass es
eine Finanzspritze von Intel und SAP in Höhe von 15 Millionen Dollar erhalten
hat. Intel hat davon nach eigener Aussage 10 Millionen Dollar beigetragen,
sodass sich die SAP-Investition auf 5 Millionen Dollar belaufen muss.
Der T-Online Venture Fund hat heute ein Investment in die mediapeers GmbH bekanntgegeben. Das 2007 gegründete Unternehmen aus Berlin betreibt einen web-basierten B2B-Marktplatz für audiovisuelle Inhalte. Dabei konzentriert sich mediapeers als eines der ersten Unternehmen weltweit auf die effiziente Vermittlung von Katalog- und Nischeninhalten. Die erste Finanzierungsrunde von mediapeers wird vom T-Online Venture Fund angeführt.
Nicolas Gabrysch von Osborne Clark hat u. a. rechtliche Dinge wie Drag-Along Klauseln (Mitveräußerungspflichten), die man als Gründer bei der Kontaktaufnahme und Verhandlung mit VCs kennen sollte, auf der Idea Lab! angesprochen.
Die sog. Drag-Along Klausel wird in Vertragswerken eingesetzt, um aus Sicht des Investors, Gründer dazu zu verpflichten, die eigenen Anteile mitverkaufen zu müssen, wenn der Investor seinen Anteil im Rahmen eines Exits weiterveräußern möchte.
Welches Interesse hat der Investor an solchen Klauseln? Grundsätzlich muss er schon beim Einstieg sicherstellen, dass ausreichend Exitkanäle für eine renditebringende Weiterveräußerung des Unternehmens an Finanzinvestoren oder aber strategische Investoren vorliegen. Die üblicherweise erworbenen Minderheitsanteile sind jedoch weit schwieriger zu verkaufen als 100% des Unternehmens.
Dies hat folgenden Hintergrund: Ein neuer Investor wird in späteren Phasen der Unternehmensentwicklung gezielt steuern und Einfluss geltend machen wollen (hier insb. Strategische Investoren), was mit Minderheitsanteilen schwierig werden dürfte. Um also späteren Investoren ausreichend Anreize/Anteile anbieten zu können, sind VCs bereits bei ihrem eigenen Einstieg darauf angewiesen, dass sie im Falle eines Exits für die Gründer mitentscheiden können bzw. sie dazu zu verpflichten, ihre Anteile mitzuveräußern.
Unterschreibt der Gründer diese Mitveräußerungspflicht und findet der VC bspw. nach 3-5 Jahren einen Kaufwilligen, der ein angemessenes Angebot unterbreitet, ist der Gründer verpflichtet, seine verbleibenden Anteile im Rahmen eines Trade Sales mitzuveräußern.
Lukasz haben wir erst vor kurzem in Witten getroffen, er schafft es immer wieder den Vortrag sehr interessant und informativ zu gestalten. Hier ein Vortrag von ihm Ende Juli beim Business & Beer der FU Berlin.
Am 18. Oktober 2007 fand im Süd-West-Park Forum in Nürnberg die Auftaktveranstaltung des zehnten Bunsinessplan-Wettbwerbes Norbayern statt. Anlässlich des 10 jährigen bestehens des Business Plan Wettbewerbes war eine Rückschau mit vielen Gästen angesagt, die über die Jahre das Projekt unterstützt und geholfen haben es durch die Stürme der letzten Jahre zu führen.Die beiden Geschäftsführer Dr. Benedikte Hatz und Arne-G. Hostrup begrüßten auf der Veranstaltung viele bekannte und neue Gesichter, Unterstützer und Mitgründer des Business Plan Wettbewerbes.
Darunter auch Dr. Roland Kreutzer, Teilnehmer am zweiten BPWN 2000 und Bernd Muehlfriedel CFO der 12snap AG, die beide Ihre persönlichen Gründergeschichten und Erfahrungen der letzten 10 Jahre berichteten.
Bernd Muehlfriedel, der auch als ehemaliger McKinsey Berater für den ersten BPW mitverantwortlich war, erzählte gekonnt und pointiert von der New Economy Zeit und den Irrungen und Wirrungen eines Startups, das auszog die Welt erobern zu wollen mit Businessplänen an die damals nur die Investoren glaubten und mit Umsätzen die kaum reichten, die Miete zu bezahlen. Seiner Meinung nach ist der Antrieb eines Gründer, schnell sehr reich zu werden, völlig der falsche. Wenn man ein Unternehmen gründet, dann muss man das lieben was man tut, daran glauben und auch in den schlechten Zeiten durchhalten können und wollen.
Dies konnte auch Dr. Roland Kreutzer gerne bestätigen. Dessen Firma in zwischen zum Roche Konzern gehört und damit in Klumbach einen Forschungsstandort für Roche geschaffen hat.
Von allen Beteilignte gelobt wurde das durchdachte und sinnvolle 3-stufige Wettbewerbsmodell des BPWN. Insgesamt ist der BPWN 2008 mit 54500 Euro dotiert, die an die Gewinner der einzelnen Stufen ausgeschüttet werden.
Auch in Sachen Unternehmensfinanzierung ist das Team des netzwerk|nord-bayern ein verlässlicher Partner. Zusammen mit dem Unternehmen werden geprüft, welche Finanzierungsmöglichkeiten sich am besten eignen und vermittelt Kapital suchende Unternehmen an geeignete Investoren. Außerdem bietet das Netzwerk zahlreiche praxisnahe Seminare an, die Gründern das nötige Know-how für den Unternehmensstart geben.
Insgesamt konnten in den letzten 10 Jahren so über 100 Mio. Euro an Finanzbeteiligugen an Startup Firmen vermittelt werden, die vom Netzwerk Nordbayern direkt oder indirekt betreut wurden und noch betreut werden.
Eine gute Bilanz wie Frau Dr. Hatz in Ihrem Vortrag anmerkte, die es nun gilt, mit neuen Ideen und Konzepten auch in den nächsten 10 Jahren weiterzuschreiben.
Der Einsendeschluß für die Phase 1 des BPWN ist der 15.1.2008. Alle Gründer sind herzlich vom Netzwerk Nordbayern eingeladen sich zu beteiligen.
Dein-Startup ist offizieller Sponsor von Idea-Lab!.
Idea Lab! bringt gründungsinteressierte Persönlichkeiten in der lockeren studentischen Atmosphäre der WHU zusammen, um den Austausch von Erfahrungen und das Knüpfen von Kontakten zu fördern. Das Idea Lab! wird ehrenamtlich von WHU-Studenten organisiert.
Als Redner kommen: Oliver Samwer, Lukasz Gadowski, Michael Schwetje, Christian Vollmann, Kolja Hebenstreit, Oliver Jung, Ehssan Dariani, Dr. Cornelius Boersch, David Kuczek, Fabian Hansman, Stefan Rizor, Felix Leuschner, und Dr. Stephanie Staar.
Als Sponsoren haben bereits zugesagt, European Founders Fund, Mountain Partners, Wellington Partners, Holtzbrink Ventures, High-Tech Gründerfonds, Onvista, Founders Link, Doktus, Smava, netmoms und wir mit Dein-Startup.
Karten könnt ihr bei amiando zwischen 35 und 99 Euro kaufen. Momentan sind nur noch ca. 100 Karten verfügbar. Wenn ihr dabei sein möchtet, solltet ihr schnell reagieren, denn die Karten werden schnell weg sein!
Am 29.November.2007 findet in Berlin zum dritten Mal die StartUp Lounge als ganztägige Tagung statt. Die Startup Lounge ist eine Tagung zur Förderung von Gründungen aus Hochschulen. Karten können bei amiando(hier) geordert werden.
Germany, we are writing the 30rd of Oktober 2006. The world startup and venture business grows. Only in Germany there is downhardedness and darkness. Is this reality?
Yes and No.
No, because a few projects and companies, especially in the Lifescience Business gets funding through german but also foreign VC Companies.
Yes. because the money invested in germany from venture capital companies in startups in one quarter was invested by VCs in the US in one or two days. Germany is still a big economy player in the world. Compared to this the investment made in new companies is a shame.
The reasons for this imbalance? On the one hand there is a a real mentality problem. The first real founder boom in Germany was in the period of promoterism. A Long time ago. The new economy boom here in my opinion was only a liquidy driven copycat boom imported from the US. The following stock market doom thrown back the whole country for many years
On the other hand there are a few new young founders at the moment try to beginn a new kind of entrepreneurship. In the last weeks I talk to some young germany guys. I my discussions with them I think I can feel a new enthusiasm for the entrepreneurship, for founding companies. And this young guys have fun to starting up something new. Really fun.
Ok, lets say there is a new generation of founders growing up at the moment in germany. But why not more new innovative and technology based companies started up? I think its a lack of capital at the moment? Not a lack of ideas. We have more people who want to found something compared to available money to fincance this. And there is a also a major lack of seed capital for the early stage investments in projects before forming as a company.
In my opinion the german startup market have a big potential. I hope that this will get around the international venture scene.