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want2do beantwortet "Die 3 Fragen" |
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Geschrieben von Manuel Langele
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Mittwoch, 11 Juni 2008 |
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Daniel
Thomaser von want2do beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. want2do ist
ein Social Network, wo es sich um all das dreht, was dessen Mitglieder in
Zukunft vorhaben - also ihre "2DOs". Jedes Mitglied hat die
Möglichkeit eigene 2DOs anzulegen und über dieses mit Text, Bildern und Videos
zu berichten. Dabei wird ein Nutzer automatisch mit denjenigen vernetzt, die
das Gleiche wollen.
1. Was
wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Fast jeder
Mensch hat eine lange Liste an Dingen, die er im Leben noch erledigen möchte
oder erleben will. Die inhaltliche Bandbreite ist endlos und bietet genug
Stoff, für zahllose lange Diskussionen unter Freunden. Innerhalb einer solchen
ist uns dann aufgefallen, dass es im Internet keine große Plattform gibt, die sich
konsequent um das Thema „Zukunft“ dreht. Zwar sind Social Networks zur Zeit
groß in Mode, aber dreht es sich dort meistens um das Finden von alten
Schulfreunden oder das Aufzeigen von bereits Erlebtem.
Mit want2do wollen wir die Leute über ihre Wünsche, Vorhaben und Träume
vernetzen und ihnen so die Möglichkeit geben, sich darüber auszutauschen,
Gleichgesinnte zu finden oder auch einfach nur etwas Inspiration für die eigene
Zukunft zu finden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Leidenschaft.
3. Wie geht es weiter?
Wir sind
gerade auf die neuen Server umgezogen und sorgen gerade dafür, dass die Seite
einigermaßen stabil und fehlerfrei läuft. Spätestens im Juni wollen wir mit dem
großflächigen Beta-Testen starten und erhoffen uns davon viel wertvolles Feedback
und Anregungen. Sobald wir dann merken, dass die Leute mit der Seite zufrieden
sind und soweit alles rund läuft, geben wir dann den „offiziellen“ Startschuss.
Auch wenn bei uns dann kein „beta“ mehr im Logo steht, ist eine Website niemals
wirklich fertig und bei uns im Büro hängt eine lange Liste an Features, die wir
noch einbauen wollen. Eine mobile sowie eine internationale Version stehen
ebenfalls auf dem Zettel. Wir verfolgen auch gespannt die aktuelle „Öffnung“
einiger Social Networks. Prinzipiell sind wir dem Gedanken nicht abgeneigt,
dass unsere Mitglieder selbst bestimmen können, wo und wie sie want2do nutzen.
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