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Stephan Uhrenbacher von Qype beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Bei Qype gibt es mittlerweile über 70.000 Beiträge mit Bewertungen zu Geschäften, Restaurants, Bars, Museen, Sehenswürdigkeiten in über 3.000 Städten in Deutschland. Seit neuestem ist ein Abruf der Beiträge auch über das Handy möglich.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Qype.com spiegelt das wider, was im echten Leben bislang nur dem eigenen Freundeskreis vorbehalten war. Wer eine wirklich glaubwürdige Empfehlung über ein Restaurant, Hotel oder Handwerker brauchte, fragte im persönlichen Umfeld. Heute geht das online schneller und einfacher. Die Kombination von nutzererstellten Inhalten und Community-Elementen schafft einen neuen Typus Medien, der beides gleichzeitig ist: hilfreich und unterhaltsam. Das hat es bisher so nicht gegeben und spricht die Nutzer an.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Wir sind ein deutsches Unternehmen – aber unsere Community ist international. Das muss sich auch in unseren internen Strukturen widerspiegeln. Deshalb beschäftigt Qype heute 14 Mitarbeiter aus neun Nationen; auch Kernmitarbeiter kommen aus England oder Frankreich. Unser Ziel ist es, in den Ländern, in denen wir aktiv sind, auch erfolgreich zu sein. Da müssen wir Freiraum lassen für kulturelle Unterschiede. Die unterschiedlichen Herangehensweisen im Team sind eine unglaubliche Bereicherung, die einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Firmenkultur hat. Der Effekt, dieses multinationale Team um sich zu haben, ist immer erfrischend und befruchtend.
3. Wie geht es weiter?
Qype ist dabei, die wichtigste Quelle für lokale Informationen zu werden und wird bereits heute von 1,5 Usern monatlich genutzt. Denn Qype schafft es, den Nutzer dazu zu animieren, seine Erfahrungen zu teilen. Mittlerweile wird unser Qype auch verstärkt unterwegs - über das Handy - genutzt. Nach dem Erfolg am deutschen Markt, wo bereits mehr als 3.000 Orte erfasst sind, weiten wir unsere Aktivitäten gerade nach England und Frankreich aus. Von einem schnellen internationalen Ausbau in Europa bin ich überzeugt.
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