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Axel Kmonitzek von MeinVerein beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Mit MeinVerein bieten die beiden Hanseaten eine Plattform für Vereine und Vereinsmitglieder. Im Mittelpunkt steht hierbei das Vereinsleben.
1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
In erster Linie das Vereinsleben. Es gibt über 30 Millionen Deutsche, die in einem Verein organisiert sind. Aus Erfahrung wissen wir, wie schleppend in den meisten Fällen die Kommunikation untereinander laufen kann. Natürlich haben viele Vereine eigene Websites, diese dienen aber mehr der offiziellen Information, als der Kommunikation der Mitglieder untereinander. Auf unserer Plattform haben die User die Möglichkeit, mit wenigen Klicks Mitteilungen an die Vereinskollegen zu senden, einen gemeinsamen Kalender zu pflegen oder Bilder und Videos freizugeben. Jeder User kann Berichte schreiben oder im Forum posten. Alle können sich damit am Vereinsleben und der Kommunikation beteiligen. Ob öffentlich oder nicht öffentlich kann dabei jeder selbst entscheiden.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Kompetenz und die Ruhe vor dem Sturm. Wir haben uns mit dem offiziellen Start Zeit gelassen, haben unzählige Testläufe gestartet und wir haben eine sehr gute Kommunikationsstrategie. Während der Testläufe haben uns die Tipps und Anregungen der User extrem weitergeholfen und uns auch mal die Tomaten von den Augen genommen. Durch die zahlreichen Tipps unserer User und die große Vielfalt der bereits angemeldeten Vereine fühlen wir uns bestätigt, mit meinverein.de etwas Neues geschaffen zu haben, das von den Menschen angenommen wird.
3. Wie geht es weiter?
Wir haben bei der Konzeption großen Wert darauf gelegt, zunächst mit einer einfach zu bedienenden und userfreundlichen Plattform an den Start zugehen, da wir unsere primäre Zielgruppe nicht alleine bei internet- und communityerfahrenen Großstädtern sehen, sondern jedem Mitglied eines Vereins die Möglichkeit geben wollen, die Plattform sinnvoll zu nutzen - auch solchen, die mit Communities bisher nicht in Kontakt gekommen sind. Mittelfristig werden wir die Plattform selbstverständlich um viele vereinsspezifische Features ergänzen. Das langfristige (und bestimmt auch ambitionierte) Ziel ist es, dass ein Verein seine Geschäfte komplett über die Plattform abwickeln kann.
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