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Moritz
Eckert von betterplace beantwortet “Die 3 Fragen“ auf Dein-Startup. Betterplace
ermöglicht es weltweit jedem Menschen für ein Hilfsprojekt Unterstützung zu
finden oder selbst Hilfsprojekte zu finden, die unterstützt werden können.
Hinter betterplace.org steht die betterplace gemeinnützige Stiftungs-GmbH. Die
betterplace Stiftung garantiert, dass 100% aller privaten Spenden ohne Abzüge
an die Hilfsprojekte weitergeleitet werden.
1. Was
wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
Eigentlich nicht viel. Nur die Welt.
2. Was zeichnet euer Team aus?
Unterschiedlichste Biographien und verschiedenste Kompetenzen brennen für eine
einzige Idee - betterplace.
3. Wie geht es weiter?
Besten Mutes, anstrengend, erfolgreich: Mehr und mehr Menschen bekommen die
Möglichkeit über betterplace unkompliziert Gutes zu tun. Und das nicht aus
schlechtem Gewissen, sondern aus Überzeugung.
Gründungsstifter
von betterplace.org sind:
Till
Behnke, Dr. Joana Breidenbach, Prof. Dr. Stephan Breidenbach, Jörg Rheinboldt
und Stephan Schwahlen.
Die
Vorgeschichte von betterplace (von der betterplace.org HP):
“Berlin
2006. Zur gleichen Zeit und am gleichen Ort - aber völlig unabhängig
voneinander - hatten einige Menschen die gleiche Idee.
Nach
längerem Afrikaaufenthalt kam Till Behnke zurück nach Deutschland und arbeitete
für den Automobilhersteller DaimlerChrysler. Eine erfolgreiche Zeit, die er
Mitte 2006 beendete. Denn Till verspürte mehr und mehr den Wunsch, sein Wissen
aus dem Studium der Wirtschaftsinformatik, sein Verständnis komplexer
Zusammenhänge als Ergebnis einer Berufslaufbahn als Projektmanager und sein
persönliches, ambivalentes Erlebnis des afrikanischen Kontinents miteinander zu
kombinieren – um Erfahrung für sinnvolleres zu nutzen, als für den Aufstieg in einem
Großkonzern. Für besseres. In Berlin traf er mit Line Hadsjsberg auf eine
ideale Partnerin. Line war nicht nur studierte Anthropologin, sondern hatte
zusätzlich schon auf allen Ebenen der Entwicklungshilfe gearbeitet – ob für
Amnesty International vor Ort in Indien oder als Mitarbeiterin im Kabinett des
europäischen Entwicklungshilfe-Kommissars in Brüssel. Beide führten intensive
Diskussionen und konkretisierten dann ein Konzept, wie man das verbindende,
transparente Element des Mediums Internet nutzbar machen könnte, um das Leben
bedürftiger Menschen weltweit zu verbessern. Till und Line versammelten ein
hoch motiviertes, interdisziplinäres Team, bestehend aus Philip Baier, Moritz
Eckert, Georg Friedrich, Axel Kuzmik und Bodo Sieber um sich und entwarfen
betterplace.org. Eine globale Plattform als Brücke zwischen Bedarf und neuen,
unzähligen Möglichkeiten.
Vor einem
Jahr machten Joana und Stephan Breidenbach mit ihren Kindern Lilian und Vico
eine fünfmonatige Reise um die Welt. Die Kulturanthropologin und der
Rechtswissenschaftler, Mediator und Unternehmer trafen dabei auf besondere
Menschen, die versuchen, ihre Lebenswelt ein Stück zu verändern. Viele dieser
Menschen wussten genau, was sie für ihre Familien oder Gemeinschaften brauchen,
doch oft fehlten ihnen selbst die einfachsten Mittel oder Expertise. Da sie auf
ihre eigene Initiative angewiesen sind und zugleich unterhalb des Radars der
traditionellen Entwicklungshilfe laufen, haben sie zu deren Förderungsmitteln
keinen Zugang. Und die reisende Familie konnte sehen, mit welchen geringen
Mitteln man einen sinnvollen, konkreten Unterschied machen kann – mit einer
kostengünstigen und ökologisch angepassten Bewässerungstechnologie, einer
einfachen, aber wirksamen medizinischen Hilfe gegen Flussblindheit oder einer
neuen Heimat für Aidswaisen. Nach ihrer Rückkehr konzipierten die Breidenbachs
mit einem Team von Software-Architekten, Sozialwissenschaftlern, Entwicklungs-
und Organisationsexperten Die Plattform.org – um Menschen die Chance zu geben,
sich und ihre Bedürfnisse einer weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren und
auf Menschen zu treffen, die sehen wollen, welchen konkreten Unterschied ihre
Unterstützung macht: Eins zu Eins und weltweit.
Im Juni
2007 erfuhren wir voneinander — natürlich übers Internet. Nach wenigen Treffen
war klar, dass wir nicht nur genau die gleichen Ziele verfolgten, sondern zum
Teil auch verblüffend ähnliche Wege eingeschlagen hatten, um sie zu
verwirklichen. Nichts lag näher, als sich mit unseren Teams unter einem gemeinsamen
Namen — betterplace — zu verbinden, um die Wirkungskraft für unsere gemeinsame
Vision zu vergrößern.“

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